Ein Koffer mit 2.500 Briefen aus den Jahren 1937 bis 1954 liefert das Material für dieses Buch. Diese sehr persönliche Korrespondenz der Eltern des Autors ist neben den privaten Aspekten von großer zeitgeschichtlicher Relevanz, da er den Zeitgeist der Kriegs- und Nachkriegsjahre eindrucksvoll widerspiegelt. Die Briefe offenbaren die Verführungen der jungen Generation durch das nationalsozialistische Regime, an denen auch die Mutter des Autors in ihrer Eigenschaft als hauptamtliche Untergauführerin des Bundes Deutscher Mädel (BDM) aktiv mitgewirkt hat.
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