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Dr. Isidor Geller hat es geschafft: Er ist Kommerzialrat, Berater des österreichischen Staates, Multimillionär, Opernfreund und Kunstsammler und nach zwei gescheiterten Ehen Liebhaber einer wunderschönen Sängerin. Weit ist der Weg, den er aus dem hintersten, ärmlichsten Winkel Galiziens zurückgelegt hat, vom Schtetl in die obersten Kreise Wiens. Ihm kann keiner etwas anhaben, davon ist Isidor überzeugt. Und schon gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten.

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Produktbeschreibung
Dr. Isidor Geller hat es geschafft: Er ist Kommerzialrat, Berater des österreichischen Staates, Multimillionär, Opernfreund und Kunstsammler und nach zwei gescheiterten Ehen Liebhaber einer wunderschönen Sängerin. Weit ist der Weg, den er aus dem hintersten, ärmlichsten Winkel Galiziens zurückgelegt hat, vom Schtetl in die obersten Kreise Wiens. Ihm kann keiner etwas anhaben, davon ist Isidor überzeugt. Und schon gar nicht diese vulgären Nationalsozialisten.

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Autorenporträt
Shelly Kupferberg, geboren 1974 in Tel Aviv, ist in Westberlin aufgewachsen und hat Publizistik, Theater- und Musikwissenschaften studiert. Sie ist Journalistin und moderiert für >Deutschlandfunk Kultur< und >RBB radio3< Sendungen zu Kultur und Gesellschaft. Ihr erstes Buch >Isidor< war ein Erfolg bei Publikum und Presse. Shelly Kupferberg lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Rezensionen
»Behutsam tasted sich Shelly Kupferberg an Isidors Schicksal heran, erzählt nicht nur von ihm, sondern auch von den Menschen um ihn herum.« Bettina Baltschev / MDR Kultur MDR Kultur
Nathan Sznaider

Soziologe

Eine gut geschriebene Geschichte hat die Fähigkeit, die finstere Nacht zu erhellen. Und es ist besser, gute Geschichten zu erzählen, als mit mahnenden Stimmen und ernster Miene bei Gedenkveranstaltungen zu konstatieren, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hat. Denn Antisemitismus, das Ressentiment gegen Juden, hat ja nie den Platz geräumt. Mein Buch des Jahres ist deshalb „Isidor. Ein jüdisches Leben“ (Diogenes, Zürich 2022, 256 Seiten, 24 Euro) von Shelly Kupferberg. „Isidor“ ist nicht nur die Geschichte eines jüdischen Kaufmanns in Wien, sondern auch jüdische Literatur par excellence. Es geht um Einwanderung, Tradition und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart, den Verlust der Würde, allgemeine und jüdische Themen, die Shelly Kupferberg durch Leben und Tod ihres Urgroßonkels aufrichtig beschreibt.

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