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Das Gebären und die Geburtshilfe stehen im Zeichen der Ökonomisierung des Gesundheitssystems. Welchen Wandel erfährt dieser Bereich im Hinblick auf gesellschaftliche Organisation und politische Regulierung? Inwiefern spielen dabei Macht- und Ungleichheitsverhältnisse eine Rolle? Und wie steht es um Fragen der Selbst- und Fremdbestimmung in der Geburtshilfe? Die Beiträger_innen des Bandes beleuchten die gegenwärtige »Politik der Geburt« aus sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven sowie aus der geburtshilflichen und frauenbewegten Praxis heraus.

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Produktbeschreibung
Das Gebären und die Geburtshilfe stehen im Zeichen der Ökonomisierung des Gesundheitssystems. Welchen Wandel erfährt dieser Bereich im Hinblick auf gesellschaftliche Organisation und politische Regulierung? Inwiefern spielen dabei Macht- und Ungleichheitsverhältnisse eine Rolle? Und wie steht es um Fragen der Selbst- und Fremdbestimmung in der Geburtshilfe? Die Beiträger_innen des Bandes beleuchten die gegenwärtige »Politik der Geburt« aus sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven sowie aus der geburtshilflichen und frauenbewegten Praxis heraus.

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Autorenporträt
Marie-Theres Ultsch, geb. 1987, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.