Anhand konkreter Ausschlussmechanismen und Alltagsbeispiele wird sichtbar, wie fehlende Repräsentanz in Entwicklung und Test Barrieren schafft. Als Lösungsansatz stellt das Essential Prinzipien inklusiver Gestaltung vor, zeigt technische Umsetzungsmöglichkeiten und reflektiert Praxisbeispiele aus Unternehmen wie Microsoft, Google und Fable.
Im Zentrum steht die Haltung: Barrierefreiheit ist keine Zusatzleistung, sondern Ausdruck von Verantwortung, Beziehung und Empathie. Für alle, die digitale Systeme gerechter und inklusiver gestalten wollen.
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