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Niedrige Geburtenraten, unsichere Partnerschaften und prekäre Beschäftigung - mit diesen Entwicklungen sieht sich Deutschland seit den 1970er-Jahren konfrontiert. Doch welchen Einfluss haben Unsicherheiten in der Partnerschaft und im Erwerbsleben auf die Geburt des ersten und zweiten Kindes? Diese Studie zeigt zwei notwendige sozialpolitische Konsequenzen auf, um der negativen Geburtenentwicklung entgegenzuwirken: die rechtliche Gleichstellung von Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft und mehr Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt.

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Produktbeschreibung
Niedrige Geburtenraten, unsichere Partnerschaften und prekäre Beschäftigung - mit diesen Entwicklungen sieht sich Deutschland seit den 1970er-Jahren konfrontiert. Doch welchen Einfluss haben Unsicherheiten in der Partnerschaft und im Erwerbsleben auf die Geburt des ersten und zweiten Kindes? Diese Studie zeigt zwei notwendige sozialpolitische Konsequenzen auf, um der negativen Geburtenentwicklung entgegenzuwirken: die rechtliche Gleichstellung von Ehe und nichtehelicher Lebensgemeinschaft und mehr Sicherheit auf dem Arbeitsmarkt.

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Autorenporträt
Annina T. Hering, Dr. rer. pol., war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln, und arbeitet heute als Economist.
Rezensionen
»Annina T. Herings Studie bietet wichtige empirische Erkenntnisse hinsichtlich des Einflusses von partnerschafts- und erwerbsbezogenen Unsicherheiten auf die Dauer bis zur Geburt eines Kindes - sowohl mit Blick auf eheliche als auch auf nicht-eheliche Familienarrangements. Insbesondere die lebenslaufanalytische Herangehensweise, die die Autorin in ihren empirischen Untersuchungen verfolgt, bringt wichtige Befunde zutage, von denen sowohl zukünftige familien- als auch arbeitssoziologische Forschungen profitieren werden.« Daniel Baron, Soziopolis, 07.06.2018 »Interessant ist das Ergebnis, wie sehr prekäre Beschäftigung der Familiengründung abträglich íst. [...] Sehr detailliert fächert Hering auf, wie sich Region und Art der prekären Beschäftigung auf das Leben der Frauen auswirkeln.« Mona Jaeger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.11.2018