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Das Jahr 1415 gilt in der habsburgischen Geschichte als Jahr des Schreckens. Nachdem Herzog Friedrich IV. von Österreich und Papst Johannes XXIII. aus Konstanz geflüchtet waren und König Sigismund zum Kampf gegen den Habsburger aufgerufen hatte, fielen die habsburgischen Vorlande rasch in sich zusammen. In Erinnerung geblieben ist vor allem die eidgenössische Besetzung des Aargaus. Weit weniger bekannt sind die Folgen für andere habsburgische Gebiete. Vom Elsass bis ins Tirol wurden die traditionellen Herrschaftsverhältnisse infrage gestellt - mit Folgen für die weitere Entwicklung dieser…mehr

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Produktbeschreibung
Das Jahr 1415 gilt in der habsburgischen Geschichte als Jahr des Schreckens. Nachdem Herzog Friedrich IV. von Österreich und Papst Johannes XXIII. aus Konstanz geflüchtet waren und König Sigismund zum Kampf gegen den Habsburger aufgerufen hatte, fielen die habsburgischen Vorlande rasch in sich zusammen. In Erinnerung geblieben ist vor allem die eidgenössische Besetzung des Aargaus. Weit weniger bekannt sind die Folgen für andere habsburgische Gebiete. Vom Elsass bis ins Tirol wurden die traditionellen Herrschaftsverhältnisse infrage gestellt - mit Folgen für die weitere Entwicklung dieser Gebiete. Der Band nähert sich aus habsburgischer Perspektive dem Jahr 1415. Erstmals stellt er die Ereignisse in den verschiedenen Regionen in einem breiten Über- blick vor und untersucht die langfristigen Auswirkungen im Spannungsfeld von Krise und Krisenbewältigung.

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Autorenporträt
Herausgegeben von Peter Niederhäuser, Historiker aus Winterthur. Mit Beiträgenvon Bettina Fürderer, Rudolf Gamper, Andre Gutmann, Oliver Landolt, BrunoMeier, Peter Niederhäuser, Alois Niederstätter, Gustav Pfeifer, Willy Schulze,Dieter Speck, Basil Vollenweider.