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Ein Buch, geschrieben auf der Basis persönlicher Begegnungen mit Emigranten der Kunstgeschichte, die fast ausschließlich jüdischer Herkunft waren. Neben der Emigrationsgeschichte steht der Umgang mit Kunst im Zentrum. Es kommt zu Treffen mit Universitätslehrern und Museumskuratoren, mit Sammlern und Händlern. Mit Erfolgreichen, aber auch mit jenen, die an den Verhältnissen scheiterten und dennoch versuchten, eine Form der Existenz zu finden. Voraussetzung für dieses Buch war das eigene Geburtsdatum und der Geburtsort: Prag 1944. Was ließ sich über die Zeit der deutschen Besetzung sagen und…mehr

Produktbeschreibung
Ein Buch, geschrieben auf der Basis persönlicher Begegnungen mit Emigranten der Kunstgeschichte, die fast ausschließlich jüdischer Herkunft waren. Neben der Emigrationsgeschichte steht der Umgang mit Kunst im Zentrum. Es kommt zu Treffen mit Universitätslehrern und Museumskuratoren, mit Sammlern und Händlern. Mit Erfolgreichen, aber auch mit jenen, die an den Verhältnissen scheiterten und dennoch versuchten, eine Form der Existenz zu finden. Voraussetzung für dieses Buch war das eigene Geburtsdatum und der Geburtsort: Prag 1944. Was ließ sich über die Zeit der deutschen Besetzung sagen und welche Konsequenzen hatten die Umstände für die eigene Familienexistenz. Der zweite Anlass war die Erarbeitung der Dissertation am Warburg Institute in London, dem deutschen kunsthistorischen Emigranteninstitut, 1970/71.

Blick ins Buch

  • Emigrationserfahrungen
  • Geschichte der europäischen Kunstgeschichte
  • Lebenserinnerungen

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Autorenporträt
Werner Busch, Professor Emeritus of Art History at the Free University of Berlin
Rezensionen
"Es gelingt Busch [...] auf eindringliche Weise Kunstgeschichte als lebenslange Auseinandersetzung mit ihren Verstörungen und inneren Widersprüchen ins Bild zu setzen." (Michael Kröger in: https://www.kunstbuchanzeiger.de/de/themen/kunst/rezensionen/2326/ (03.04.2025))