21,95 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: PDF


Der Niedergang des Bürgertums seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert ist vielfach beschrieben worden. Bei Andreas Schulz wird Bürgerlichkeit dagegen (auch) als krisenfestes Leitbild sichtbar, das bis heute als Identifikationsmöglichkeit Bestand hat und jenen, die sich dem Bürgertum zugehörig fühlen, Rückhalt bietet. Der Nachtrag zur zweiten Auflage behandelt die Tendenzen der Forschung seit dem ersten Erscheinen, die Bibliographie ist um zentrale neue Titel ergänzt.

Produktbeschreibung


Der Niedergang des Bürgertums seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert ist vielfach beschrieben worden. Bei Andreas Schulz wird Bürgerlichkeit dagegen (auch) als krisenfestes Leitbild sichtbar, das bis heute als Identifikationsmöglichkeit Bestand hat und jenen, die sich dem Bürgertum zugehörig fühlen, Rückhalt bietet. Der Nachtrag zur zweiten Auflage behandelt die Tendenzen der Forschung seit dem ersten Erscheinen, die Bibliographie ist um zentrale neue Titel ergänzt.


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt


Andreas Schulz, Kommission für die Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien Berlin

Rezensionen
"Bestens geeignet als Grundlage für Seminare, gymnasiale Oberstufe, VHS Seminare." Friedrich Andrae in: ekz Infodienst für öffentliche Bibliotheken 26/ 2005 "Namentlich die Geschichtswissenschaft beäugt den Bürger mit akribischem Argwohn, notiert penibel seine Regungen, die sie gleichwohl nicht ungern als letzte Zuckungen deutet. Wie wohnt, was ißt, wie spricht, wie wirtschaftet, wie stiftet der Bürger? Wie benimmt er sich gegenüber seiner Frau, und wie benimmt sie sich? (...) Das vorliegende Buch nimmt sich Fragen wie diesen in konziser und verdichtender Weise an. Andreas Schulz gelingt es, Lebenswelt und Kultur des Bürgertums im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert und das historiographische Nachdenken darüber so klug und spannend darzustellen, daß von einer wahren Bereicherung für die Geschichtswissenschaft gesprochen werden muß." Florentine Fritzen in FAZ vom 23.09.2005