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Zwischen Tradition und Dekadenz: Ein grotesk-humorvolles Sittenbild der 1920er Jahre.
«Die Liebe ist eine optische Täuschung.» Amilcare Magni steckt in einer Sackgasse. Während seine altmodischen und prinzipientreuen Eltern versuchen, ihn in eine solide Provinz-Ehe mit der tugendhaften Maddalena Pasquali zu drängen, sucht Amilcare in den schillernden Bars von Turin nach dem großen Lebensgefühl. Doch hinter der Fassade aus Puder, Seide und Champagner findet er oft nur dieselbe Leere, der er zu entfliehen versucht.
Pitigrilli zeichnet ein provokantes und faszinierendes Porträt einer
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Produktbeschreibung
Zwischen Tradition und Dekadenz: Ein grotesk-humorvolles Sittenbild der 1920er Jahre.

«Die Liebe ist eine optische Täuschung.» Amilcare Magni steckt in einer Sackgasse. Während seine altmodischen und prinzipientreuen Eltern versuchen, ihn in eine solide Provinz-Ehe mit der tugendhaften Maddalena Pasquali zu drängen, sucht Amilcare in den schillernden Bars von Turin nach dem großen Lebensgefühl. Doch hinter der Fassade aus Puder, Seide und Champagner findet er oft nur dieselbe Leere, der er zu entfliehen versucht.

Pitigrilli zeichnet ein provokantes und faszinierendes Porträt einer Generation, die zwischen der "heiligen Pflicht" der Väter und dem rauschhaften Egoismus der Moderne schwankt. Ein Roman voller schlagfertiger Dialoge und amüsanter Analysen über die Unmöglichkeit, das perfekte Glück zu finden.


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Autorenporträt
PITIGRILLI, eigentlich Dino Segre, wurde 1893 in Turin geboren, wo er auch 1975 starb. Der promovierte Rechtswissenschaftler arbeitete als Redakteur für verschiedene Zeitungen. Bevor er 1940 Lina Furlan heiratete, Italiens erste Rechtsanwältin an einem Schwurgericht, galt Pitigrilli als Salonlöwe. Die zwanziger Jahre verbrachte er als Zeitungskorrespondent in Paris, wo auch seine ersten, heftig diskutierten Bücher entstanden. Als 1939 auch in Italien die Rassengesetze in Kraft traten, musste er auswandern, zunächst in die Schweiz, dann nach Argentinien.