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Auf dem Marché d'Aligre, einem quirligen Markt sinnlicher Genüsse und multikultureller Begegnungen nahe der Bastille in Paris, hat Peter Stephan Jungk gefunden, wonach er sein Leben lang gesucht hat: einen Ort der Aufgehobenheit. Heimweh plagt ihn, als er für Monate in Ohio eine Gastprofessur annimmt.
»Enfin!« Wie ein verlorener Sohn wird er bei seiner Rückkehr von Hamza, Min, Habib und anderen Markthändlern begrüßt - Heimatlosen, aus Algerien, China oder Tunesien, die ihm trotz ihrer so fremden Lebensvorstellungen vertraut wie eine Familie sind. Ihre Geschichten, Hoffnungen, Sehnsüchte
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Produktbeschreibung
Auf dem Marché d'Aligre, einem quirligen Markt sinnlicher Genüsse und multikultureller Begegnungen nahe der Bastille in Paris, hat Peter Stephan Jungk gefunden, wonach er sein Leben lang gesucht hat: einen Ort der Aufgehobenheit. Heimweh plagt ihn, als er für Monate in Ohio eine Gastprofessur annimmt.
»Enfin!« Wie ein verlorener Sohn wird er bei seiner Rückkehr von Hamza, Min, Habib und anderen Markthändlern begrüßt - Heimatlosen, aus Algerien, China oder Tunesien, die ihm trotz ihrer so fremden Lebensvorstellungen vertraut wie eine Familie sind. Ihre Geschichten, Hoffnungen, Sehnsüchte und Enttäuschungen rufen in ihm Erinnerungen an die eigene Unbehaustheit wach, die er dachte, überwunden zu haben.
Peter Stephan Jungk, Autor von Romanen und Biographien, mit einer Autofiktion über sein Lebensthema Heimat.

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Autorenporträt
Peter Stephan Jungk (*1952), ist Autor von Romanen, Biografien und Drehbüchern, Übersetzer von Theaterstücken sowie Regisseur von Dokumentarfilmen. Bei S. Fischer erschien u. a. die Lebensgeschichte seiner Großtante (»Die Dunkelkammern der Edith Tudor-Hart«), bekannte Fotografin und Spionin für die Sowjetunion in der Zeit des Kalten Krieges, sowie seine Autofiktion »Marktgeflüster. Eine verborgene Heimat in Paris«.
Literaturpreise:
u.a.
Stefan-Andres-Preis 2001
Buchpreis der Salzburger Wirtschaft 2011

Rezensionen
ein Ideal des Nichtzuhauseseins, das Hin und Her der Lebenswege wird geradezu gefeiert. Helmut Böttiger Deutschlandfunk Kultur Lesart 20210723
Rezensentin Sandra Kegel besucht mit dem weitgereisten Peter Stephan Jungk und seinem Erzähler den Sehnsuchtsort des Autors, den multikulturellen Marché d'Aligre in Paris. Was sie dort zu sehen bekommt und wie Jungk das Gewimmel des Marktes und seine Charaktere beschreibt, macht ihr großen Spaß. Als Memoir bzw. autofiktionale Milieustudie gefällt ihr der Text so gut, weil Jungk nicht den Mythos Paris befeuert, sondern lieber von Markstand zu Marktstand flaniert, mit den Marktfrauen und -männern ans Thema Heimat rührt und auch Schattenseiten beleuchtet. Ein bisschen wie Louis-Sebastien Mercier, findet Kegel.

© Perlentaucher Medien GmbH