Die Forschungsgeschichte der Zeit wird traditionell von einer Trennung zwischen technikhistorischen Ansätzen, welche die Entwicklung der Zeitmessung nachzeichnen, und sozial- und kulurhistorischen Ansätzen, die sich etwa mit Fragen nach dem Zeitbewusstsein oder gesellschaftlicher Synchronisierung und Disziplinierung beschäftigen, bestimmt. "Material Histories of Time" eröffnet einen Dialog zwischen beiden Zugängen. Ausgehend von den Objekten wie zum Beispiel Monumental-, Tisch- und tragbare Uhren sowie Kutschenuhren werden Praktiken der Zeitmessung und -erfahrung untersucht. Die Beiträge reichen von den Anfängen der mechanischen Zeitmessumg im Mittelalter bis zur Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert.
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