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Die Debatte um direkte Demokratie in Deutschland wird von einem Mythos beherrscht. Besonders Rechtspopulisten und Bürgerproteste propagieren das Bild einer elitenfreien, sachlichen und demokratischeren Politik durch Volksrechte. Tatsächlich aber ist direkte Demokratie eng mit Interessengruppen und Parteien verbunden und auch die Schweiz taugt nicht als Vorbild. Das Buch zeigt wie direkte Demokratie jenseits des Mythos funktioniert. Passgenau konstruierte Referenden könnten Reformfreudigkeit, Transparenz, Verantwortlichkeit, Politisierung und Legitimation der repräsentativen Politik erhöhen - wenn direkte Demokratie, dann richtig.…mehr

Produktbeschreibung
Die Debatte um direkte Demokratie in Deutschland wird von einem Mythos beherrscht. Besonders Rechtspopulisten und Bürgerproteste propagieren das Bild einer elitenfreien, sachlichen und demokratischeren Politik durch Volksrechte. Tatsächlich aber ist direkte Demokratie eng mit Interessengruppen und Parteien verbunden und auch die Schweiz taugt nicht als Vorbild. Das Buch zeigt wie direkte Demokratie jenseits des Mythos funktioniert. Passgenau konstruierte Referenden könnten Reformfreudigkeit, Transparenz, Verantwortlichkeit, Politisierung und Legitimation der repräsentativen Politik erhöhen - wenn direkte Demokratie, dann richtig.

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Autorenporträt
Prof. Dr. Eike-Christian Hornig, Juniorprofessor für Demokratie- und Demokratisierungsforschung, Justus-Liebig-Universität Gießen
Rezensionen
Diese lesenswerten und (allgemein)verständlichen Argumentationen sollten in der schulischen, universitären und Erwachsenenbildung herangezogen werden! Socialnet.de, 04.06.2018 Das Buch zeigt, wie direkte Demokratie jenseits des Mythos richtig funktioniert. Buchjournal 4.2017