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"Diese Wirtschaft tötet." Franz Segbers nimmt in seinem Neuentwurf einer theologischen Wirtschaftsethik diesen Satz von Papst Franziskus ernst. Konsequent wählt er die sozialen Menschenrechte - die entscheidende zivilisatorische Errungenschaft des 20. Jahrhunderts und eine Lehre aus der Weltwirtschaftskrise vor dem Zweiten Weltkrieg - zum systematischen Ausgangspunkt. Die modernen Menschenrechte sind aber ohne ihren biblischen Wurzelgrund gar nicht zu denken! Segbers entwickelt deshalb eine "Ethik des Lebens", die biblisch und theologisch argumentiert und gleichzeitig eine gemeinsame Gesprächsbasis mit Nichtglaubenden bietet.…mehr

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Produktbeschreibung
"Diese Wirtschaft tötet." Franz Segbers nimmt in seinem Neuentwurf einer theologischen Wirtschaftsethik diesen Satz von Papst Franziskus ernst. Konsequent wählt er die sozialen Menschenrechte - die entscheidende zivilisatorische Errungenschaft des 20. Jahrhunderts und eine Lehre aus der Weltwirtschaftskrise vor dem Zweiten Weltkrieg - zum systematischen Ausgangspunkt. Die modernen Menschenrechte sind aber ohne ihren biblischen Wurzelgrund gar nicht zu denken! Segbers entwickelt deshalb eine "Ethik des Lebens", die biblisch und theologisch argumentiert und gleichzeitig eine gemeinsame Gesprächsbasis mit Nichtglaubenden bietet.

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Autorenporträt
Franz Segbers, geb. 1949, Prof. em., Dr. theol., Betriebsseelsorger und Dozent in der Evangelischen Sozialakademie Friedewald, bis 2011 Referent für Arbeit, Ethik und Sozialpolitik im Diakonischen Werk Hessen und Nassau und bis 2014 Professor für Sozialethik an der Universität Marburg; Arbeitsschwerpunkte sind sozialethische Fragen im Bereich Wirtschaft, Arbeitswelt und internationale Beziehungen.