Ökonomische Organisationen werden als Gebilde verstanden, in denen verschiedene Personen miteinander interagieren, um individuelle und kollektive ökonomische Ziele zu erreichen. Diese Definition erlaubt es, nicht nur Unternehmen, sondern auch Märkte, zwischenbetriebliche Kooperationen oder andere kollektive Gebilde als Organisationen zu betrachten. Dies ist für ein Verständnis der Organisationsform "Unternehmung" aber entscheidend: Durch die sich verschärfenden Wettbewerbsbedingungen wird es zunehmend wichtiger, für die Gestaltung einer Unternehmung auch eine Verständnis anderer Organisationen zu gewinnen. Eine unternehmensübergreifende Perspektive ist somit zwingend erforderlich. Der Autor entwickelt einen Analyserahmen, der eine einheitliche Untersuchung verschiedener Organisationsformen erlaubt. Damit gelingt es, unternehmensinterne und unternehmensübergreifende organisatorische Fragestellungen systematisch zu beantworten. Zur Veranschaulichung dienen Fallbeispiele aus der Praxis.
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