Als unvermeidliche Konsequenz traumatischer Kindheitserlebnisse schildert Luise Rinser die Entwicklung Pestalozzis zu einem für »das Gute« entflammten, aus tiefsten Überzeugungen handelnden Idealisten, der das Unmögliche wollte und damit, überwältigt von Ideen, immer wieder an der Realität scheiterte.
Diese erstmals 1947 erschienene Studie ist zugleich die Einleitung des Bandes >Pestalozzi. Eine Auswahl für die Gegenwart<, den Luise Rinser 1948 herausgegeben hat.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
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