1,99 €
inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Format: ePub

In "Rabeh und das Tschadseegebiet" nimmt Max Freiherr von Oppenheim die Leser mit auf eine faszinierende Reise durch die damalige Welt des afrikanischen Kontinents. Durch eindringliche Beschreibungen und eine präzise Erzählweise schildert Oppenheim die Kultur, die politischen Verhältnisse und die Konflikte in dieser Region, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert von enormer Bedeutung war. Der literarische Stil ist geprägt von einer Mischung aus ethnografischer Detailgenauigkeit und abenteuerlichen Erzählungen, die die Vielfalt und Komplexität der tschedseeischen Gesellschaft lebendig…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 2MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
In "Rabeh und das Tschadseegebiet" nimmt Max Freiherr von Oppenheim die Leser mit auf eine faszinierende Reise durch die damalige Welt des afrikanischen Kontinents. Durch eindringliche Beschreibungen und eine präzise Erzählweise schildert Oppenheim die Kultur, die politischen Verhältnisse und die Konflikte in dieser Region, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert von enormer Bedeutung war. Der literarische Stil ist geprägt von einer Mischung aus ethnografischer Detailgenauigkeit und abenteuerlichen Erzählungen, die die Vielfalt und Komplexität der tschedseeischen Gesellschaft lebendig werden lassen. Oppenheim reflektiert über imperialistische Ambitionen und die Auswirkungen des Kolonialismus, was seinem Werk eine kritische Dimension verleiht und es in den literarischen Kontext seiner Zeit einbettet. Max Freiherr von Oppenheim, ein deutscher Archäologe und Entdecker, war tief in die Geschehnisse seiner Zeit verwoben und sammelte umfangreiche Erfahrungen im Tschadseegebiet. Seine Reisen und Forschungen ermöglichten es ihm, einen einzigartigen Blick auf die Kultur und die Herausforderungen der Menschen in dieser Region zu werfen. Oppenheims Leben war von seiner Leidenschaft für die Afrikaforschung geprägt und verbrachte bedeutende Zeit im Tschad, was ihn dazu inspirierte, dieses Buch zu verfassen und das Wissen über eine oft missverstandene Region zu teilen. Dieses Buch ist eine grundlegende Lektüre für jeden, der sich für Afrika, Kolonialgeschichte und Ethnologie interessiert. Oppenheims sorgfältige Analyse und seine durchdachten Beobachtungen bieten wertvolle Einblicke und machen "Rabeh und das Tschadseegebiet" zu einem unverzichtbaren Werk für Wissenschaftler und interessierte Laien. Es eröffnet neue Perspektiven auf eine Region, die durch ihre wechselvolle Geschichte oft im Schatten anderer bekannterer Erzählungen steht. In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen: - Eine prägnante Einführung verortet die zeitlose Anziehungskraft und Themen des Werkes. - Die Synopsis skizziert die Haupthandlung und hebt wichtige Entwicklungen hervor, ohne entscheidende Wendungen zu verraten. - Ein ausführlicher historischer Kontext versetzt Sie in die Ereignisse und Einflüsse der Epoche, die das Schreiben geprägt haben. - Eine gründliche Analyse seziert Symbole, Motive und Charakterentwicklungen, um tiefere Bedeutungen offenzulegen. - Reflexionsfragen laden Sie dazu ein, sich persönlich mit den Botschaften des Werkes auseinanderzusetzen und sie mit dem modernen Leben in Verbindung zu bringen. - Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor. - Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Max Freiherr von Oppenheim (* 15. Juli 1860 in Köln; ¿ 15. November 1946 in Landshut) war ein deutscher Orientalist und auf Vorderasien spezialisierter Archäologe, Panislamist, zudem übte er diplomatische Tätigkeiten aus. 1899 entdeckte er den Siedlungshügel Tell Halaf und führte dort bis 1929 Ausgrabungen durch. Er brachte zahlreiche seiner Funde nach Berlin und stellte sie dort in einem privaten Museum aus, das bei den alliierten Luftangriffen auf Berlin zerstört wurde. Die meisten dieser Funde wurden jedoch nach der Wende restauriert und in Ausstellungen in Berlin und Bonn gezeigt.