Hanna von Lingen
Religion und Distanz (eBook, PDF)
Eine theologische Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs im Anschluss an die Mythostheorien Ernst Cassirers und Hans Blumenbergs
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Hanna von Lingen
Religion und Distanz (eBook, PDF)
Eine theologische Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs im Anschluss an die Mythostheorien Ernst Cassirers und Hans Blumenbergs
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Im Zeitalter von Religionspluralismus, Synkretismus und neuen Spiritualitätsformen begibt sich die Hanna von Lingen auf die Suche nach einem christlichen Religionsbegriff. Die Mythostheorien Ernst Cassirers und Hans Blumenbergs werfen dabei ein neues Licht auf Religion in ihrer Funktion für den postmodernen Menschen.
- Geräte: PC
- mit Kopierschutz
- eBook Hilfe
- Größe: 3.04MB
- FamilySharing(5)
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Im Zeitalter von Religionspluralismus, Synkretismus und neuen Spiritualitätsformen begibt sich die Hanna von Lingen auf die Suche nach einem christlichen Religionsbegriff. Die Mythostheorien Ernst Cassirers und Hans Blumenbergs werfen dabei ein neues Licht auf Religion in ihrer Funktion für den postmodernen Menschen.
Produktdetails
- Produktdetails
- Verlag: Mohr Siebeck
- Seitenzahl: 100
- Erscheinungstermin: 4. September 2025
- Deutsch
- ISBN-13: 9783161646133
- Artikelnr.: 75385984
- Verlag: Mohr Siebeck
- Seitenzahl: 100
- Erscheinungstermin: 4. September 2025
- Deutsch
- ISBN-13: 9783161646133
- Artikelnr.: 75385984
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Einleitung: Die Beschäftigung mit dem Mythos als Quelle einer theologischen Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs
Erster Teil: Ernst Cassirer - Mythos als symbolische Form im Rahmen einer Philosophie der Kultur
Kapitel I: Cassirers Philosophie der symbolischen Formen
1 Warum Cassirer? - Der heimliche Gewinner von Davos?
2 Was sind symbolische Formen? - Vermittlung als Grundsatz einer umfassenden Kulturanthropologie
3 Die symbolischen Formen zwischen gleichwertigem Nebeneinander und hierarchisierendem Nacheinander - Offene Fragen an Cassirer
4 Religion als symbolische Form und die Dialektik des mythischen Bewusstseins - Zuspitzung der Fragestellung vor dem Hintergrund der theologischen Forschungslandschaft
Kapitel II: Mythos und Religion im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen
1 Der Mythos als symbolische Form
2 Die Fortwirkung des Mythos im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen und sein Verhältnis zur Religion
Kapitel III: Zwischenbetrachtung - Theologische Anknüpfungen an Cassirers Verständnis des Mythos für eine Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs
Zweiter Teil: Hans Blumenberg - Mythos als Distanzierung vom Absolutismus der Wirklichkeit im Rahmen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel IV: Blumenbergs Philosophie der Unbegrifflichkeit
1 Warum Blumenberg? - Von Cassirer zu Blumenberg
2 Grundzüge des philosophischen Programms einer Theorie der Unbegrifflichkeit
3 Phänomenologische Anthropologie als "diskrete" Grundlage einer lebensweltlichen Fundierung der Philosophie
4 Nachdenklichkeit - Konkretisierungen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel V: Wege von der 'Arbeit am Mythos' zu einer 'Arbeit an der Bibel'
1 Arbeit am Mythos im Horizont einer Beschreibung des Menschen - Mythos als Distanz vom Absolutismus der Wirklichkeit
2 Blumenbergs Arbeit an der Bibel als Zugang zu einem theologischen Verständnis christlicher Religion als "Arbeit an der Bibel"
Kapitel VI: Schlussbetrachtung - "Arbeit an der Bibel" im Gegenüber zur "Arbeit am Mythos". Aufgaben eins theologischen Religionsbegriffs im Anschluss an Blumenberg
1 Warum eigentlich "Arbeit an der BIBEL"?
2 Funktionsbestimmung: Resilienz - Religion als Selbstverständigungsprozess in der anthropologischen Grundspannung von Mythos und Dogma
Fazit: Religion und Distanz
Eine Anekdote: Die Umwege eines Gotteskindes
Erster Teil: Ernst Cassirer - Mythos als symbolische Form im Rahmen einer Philosophie der Kultur
Kapitel I: Cassirers Philosophie der symbolischen Formen
1 Warum Cassirer? - Der heimliche Gewinner von Davos?
2 Was sind symbolische Formen? - Vermittlung als Grundsatz einer umfassenden Kulturanthropologie
3 Die symbolischen Formen zwischen gleichwertigem Nebeneinander und hierarchisierendem Nacheinander - Offene Fragen an Cassirer
4 Religion als symbolische Form und die Dialektik des mythischen Bewusstseins - Zuspitzung der Fragestellung vor dem Hintergrund der theologischen Forschungslandschaft
Kapitel II: Mythos und Religion im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen
1 Der Mythos als symbolische Form
2 Die Fortwirkung des Mythos im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen und sein Verhältnis zur Religion
Kapitel III: Zwischenbetrachtung - Theologische Anknüpfungen an Cassirers Verständnis des Mythos für eine Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs
Zweiter Teil: Hans Blumenberg - Mythos als Distanzierung vom Absolutismus der Wirklichkeit im Rahmen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel IV: Blumenbergs Philosophie der Unbegrifflichkeit
1 Warum Blumenberg? - Von Cassirer zu Blumenberg
2 Grundzüge des philosophischen Programms einer Theorie der Unbegrifflichkeit
3 Phänomenologische Anthropologie als "diskrete" Grundlage einer lebensweltlichen Fundierung der Philosophie
4 Nachdenklichkeit - Konkretisierungen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel V: Wege von der 'Arbeit am Mythos' zu einer 'Arbeit an der Bibel'
1 Arbeit am Mythos im Horizont einer Beschreibung des Menschen - Mythos als Distanz vom Absolutismus der Wirklichkeit
2 Blumenbergs Arbeit an der Bibel als Zugang zu einem theologischen Verständnis christlicher Religion als "Arbeit an der Bibel"
Kapitel VI: Schlussbetrachtung - "Arbeit an der Bibel" im Gegenüber zur "Arbeit am Mythos". Aufgaben eins theologischen Religionsbegriffs im Anschluss an Blumenberg
1 Warum eigentlich "Arbeit an der BIBEL"?
2 Funktionsbestimmung: Resilienz - Religion als Selbstverständigungsprozess in der anthropologischen Grundspannung von Mythos und Dogma
Fazit: Religion und Distanz
Eine Anekdote: Die Umwege eines Gotteskindes
Einleitung: Die Beschäftigung mit dem Mythos als Quelle einer theologischen Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs
Erster Teil: Ernst Cassirer - Mythos als symbolische Form im Rahmen einer Philosophie der Kultur
Kapitel I: Cassirers Philosophie der symbolischen Formen
1 Warum Cassirer? - Der heimliche Gewinner von Davos?
2 Was sind symbolische Formen? - Vermittlung als Grundsatz einer umfassenden Kulturanthropologie
3 Die symbolischen Formen zwischen gleichwertigem Nebeneinander und hierarchisierendem Nacheinander - Offene Fragen an Cassirer
4 Religion als symbolische Form und die Dialektik des mythischen Bewusstseins - Zuspitzung der Fragestellung vor dem Hintergrund der theologischen Forschungslandschaft
Kapitel II: Mythos und Religion im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen
1 Der Mythos als symbolische Form
2 Die Fortwirkung des Mythos im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen und sein Verhältnis zur Religion
Kapitel III: Zwischenbetrachtung - Theologische Anknüpfungen an Cassirers Verständnis des Mythos für eine Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs
Zweiter Teil: Hans Blumenberg - Mythos als Distanzierung vom Absolutismus der Wirklichkeit im Rahmen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel IV: Blumenbergs Philosophie der Unbegrifflichkeit
1 Warum Blumenberg? - Von Cassirer zu Blumenberg
2 Grundzüge des philosophischen Programms einer Theorie der Unbegrifflichkeit
3 Phänomenologische Anthropologie als "diskrete" Grundlage einer lebensweltlichen Fundierung der Philosophie
4 Nachdenklichkeit - Konkretisierungen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel V: Wege von der 'Arbeit am Mythos' zu einer 'Arbeit an der Bibel'
1 Arbeit am Mythos im Horizont einer Beschreibung des Menschen - Mythos als Distanz vom Absolutismus der Wirklichkeit
2 Blumenbergs Arbeit an der Bibel als Zugang zu einem theologischen Verständnis christlicher Religion als "Arbeit an der Bibel"
Kapitel VI: Schlussbetrachtung - "Arbeit an der Bibel" im Gegenüber zur "Arbeit am Mythos". Aufgaben eins theologischen Religionsbegriffs im Anschluss an Blumenberg
1 Warum eigentlich "Arbeit an der BIBEL"?
2 Funktionsbestimmung: Resilienz - Religion als Selbstverständigungsprozess in der anthropologischen Grundspannung von Mythos und Dogma
Fazit: Religion und Distanz
Eine Anekdote: Die Umwege eines Gotteskindes
Erster Teil: Ernst Cassirer - Mythos als symbolische Form im Rahmen einer Philosophie der Kultur
Kapitel I: Cassirers Philosophie der symbolischen Formen
1 Warum Cassirer? - Der heimliche Gewinner von Davos?
2 Was sind symbolische Formen? - Vermittlung als Grundsatz einer umfassenden Kulturanthropologie
3 Die symbolischen Formen zwischen gleichwertigem Nebeneinander und hierarchisierendem Nacheinander - Offene Fragen an Cassirer
4 Religion als symbolische Form und die Dialektik des mythischen Bewusstseins - Zuspitzung der Fragestellung vor dem Hintergrund der theologischen Forschungslandschaft
Kapitel II: Mythos und Religion im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen
1 Der Mythos als symbolische Form
2 Die Fortwirkung des Mythos im Beziehungsgeflecht der symbolischen Formen und sein Verhältnis zur Religion
Kapitel III: Zwischenbetrachtung - Theologische Anknüpfungen an Cassirers Verständnis des Mythos für eine Neubestimmung des christlichen Religionsbegriffs
Zweiter Teil: Hans Blumenberg - Mythos als Distanzierung vom Absolutismus der Wirklichkeit im Rahmen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel IV: Blumenbergs Philosophie der Unbegrifflichkeit
1 Warum Blumenberg? - Von Cassirer zu Blumenberg
2 Grundzüge des philosophischen Programms einer Theorie der Unbegrifflichkeit
3 Phänomenologische Anthropologie als "diskrete" Grundlage einer lebensweltlichen Fundierung der Philosophie
4 Nachdenklichkeit - Konkretisierungen einer Philosophie der Unbegrifflichkeit
Kapitel V: Wege von der 'Arbeit am Mythos' zu einer 'Arbeit an der Bibel'
1 Arbeit am Mythos im Horizont einer Beschreibung des Menschen - Mythos als Distanz vom Absolutismus der Wirklichkeit
2 Blumenbergs Arbeit an der Bibel als Zugang zu einem theologischen Verständnis christlicher Religion als "Arbeit an der Bibel"
Kapitel VI: Schlussbetrachtung - "Arbeit an der Bibel" im Gegenüber zur "Arbeit am Mythos". Aufgaben eins theologischen Religionsbegriffs im Anschluss an Blumenberg
1 Warum eigentlich "Arbeit an der BIBEL"?
2 Funktionsbestimmung: Resilienz - Religion als Selbstverständigungsprozess in der anthropologischen Grundspannung von Mythos und Dogma
Fazit: Religion und Distanz
Eine Anekdote: Die Umwege eines Gotteskindes







