Bislang hat die religionssoziologische Theorie Religion als ein System von Glaubensüberzeugungen, Riten und Werten definiert, das sich auf einen Gott, eine höhere Macht oder eine übernatürliche Entität bezieht. Was jedoch genau unter dieser zentralen Glaubenskategorie verstanden wird bzw. wie die Gläubigen selbst diesen intimen Bezugspunkt des eigenen Glaubens definieren, war bislang noch nicht Bestandteil der Debatte.
Das Gottesbild als neues theoretisches Konstrukt wird daher in diesem Buch in die religionssoziologische Theoriedebatte eingeführt. Es wird hierbei theoretisch innerhalb von Religion verortet, seine individuelle Entstehung nachskizziert und typologisiert.
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