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Dieses Buch untersucht individuelle Gottesvorstellungen christlicher Gläubiger. Auf Grundlage der in einer qualitativen Interviewstudie erhobenen empirischen Daten werden individuelle Gottesbilder rekonstruiert und innerhalb einer Typologie auf ihre Wirkweise und Wirkstärke hin systematisiert.
Bislang hat die religionssoziologische Theorie Religion als ein System von Glaubensüberzeugungen, Riten und Werten definiert, das sich auf einen Gott, eine höhere Macht oder eine übernatürliche Entität bezieht. Was jedoch genau unter dieser zentralen Glaubenskategorie verstanden wird bzw. wie die
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Produktbeschreibung
Dieses Buch untersucht individuelle Gottesvorstellungen christlicher Gläubiger. Auf Grundlage der in einer qualitativen Interviewstudie erhobenen empirischen Daten werden individuelle Gottesbilder rekonstruiert und innerhalb einer Typologie auf ihre Wirkweise und Wirkstärke hin systematisiert.

Bislang hat die religionssoziologische Theorie Religion als ein System von Glaubensüberzeugungen, Riten und Werten definiert, das sich auf einen Gott, eine höhere Macht oder eine übernatürliche Entität bezieht. Was jedoch genau unter dieser zentralen Glaubenskategorie verstanden wird bzw. wie die Gläubigen selbst diesen intimen Bezugspunkt des eigenen Glaubens definieren, war bislang noch nicht Bestandteil der Debatte.

Das Gottesbild als neues theoretisches Konstrukt wird daher in diesem Buch in die religionssoziologische Theoriedebatte eingeführt. Es wird hierbei theoretisch innerhalb von Religion verortet, seine individuelle Entstehung nachskizziert und typologisiert.


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Autorenporträt
Der Autor

Georg Reiff arbeitet derzeit als Persönlicher Referent in einer Kommunalverwaltung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Politik- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Beziehung von Politik und Religion sowie Qualitativer Sozialforschung.