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Eine Frau joggt auf einem Küstenpfad und gerät in einen Lauf um ihr Leben. Die Risse im antarktischen Schelfeis werden einem Jungen zu Vorboten drohenden Unheils. Ein Mädchen wird sexuell belästigt und entdeckt die Zerstörungskraft seiner eigenen Wut. Ein Mann droht am Arbeitsdruck zu zerbrechen, bis ein liegengebliebenes Feuerzeug seine Gegenwehr weckt. Die Risse im Leben der Figuren sind mal fast unsichtbar, mal klaffende Abgründe. Immer markieren sie eine Zäsur, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Wie sich die Geschichten entfalten, wie man mehr und mehr begreift, das erzeugt einen Sog, der…mehr

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Produktbeschreibung
Eine Frau joggt auf einem Küstenpfad und gerät in einen Lauf um ihr Leben. Die Risse im antarktischen Schelfeis werden einem Jungen zu Vorboten drohenden Unheils. Ein Mädchen wird sexuell belästigt und entdeckt die Zerstörungskraft seiner eigenen Wut. Ein Mann droht am Arbeitsdruck zu zerbrechen, bis ein liegengebliebenes Feuerzeug seine Gegenwehr weckt. Die Risse im Leben der Figuren sind mal fast unsichtbar, mal klaffende Abgründe. Immer markieren sie eine Zäsur, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Wie sich die Geschichten entfalten, wie man mehr und mehr begreift, das erzeugt einen Sog, der einen nicht so schnell wieder loslässt. Sparsam, hintergründig und mit poetischer Wucht erzählt Ulrike Schäfer von Untergängen und vorläufigen Rettungen, von gesellschaftlichen Bruchstellen und der Fragilität menschlicher Existenz.

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Autorenporträt
Eine Frau joggt auf einem Küstenpfad und gerät in einen Lauf um ihr Leben. Die Risse im antarktischen Schelfeis werden einem Jungen zu Vorboten drohenden Unheils. Ein Mädchen wird sexuell belästigt und entdeckt die Zerstörungskraft seiner eigenen Wut. Ein Mann droht am Arbeitsdruck zu zerbrechen, bis ein liegengebliebenes Feuerzeug seine Gegenwehr weckt. Die Risse im Leben der Figuren sind mal fast unsichtbar, mal klaffende Abgründe. Immer markieren sie eine Zäsur, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Wie sich die Geschichten entfalten, wie man mehr und mehr begreift, das erzeugt einen Sog, der einen nicht so schnell wieder loslässt. Sparsam, hintergründig und mit poetischer Wucht erzählt Ulrike Schäfer von Untergängen und vorläufigen Rettungen, von gesellschaftlichen Bruchstellen und der Fragilität menschlicher Existenz. frankholgerschneider.de fullhousefilm.de joachim-zelter.de
Rezensionen
»Klar, kraftvoll, leise, präzise und abgründig« Markus Orths »Ulrike Schäfer erzählt von inneren und äußeren Bedrohungen. Lösungen bietet sie nicht, aber ein feines sprachliches Instrumentarium als Beobachterin und Diagnostikerin.« Oswald Burger