Im Mittelpunkt der Erzählung steht die Fluchtgeschichte der Hamburgerin Elisabeth Jakoby, Tochter eines jüdischen Vaters und einer evangelischen Mutter. Noch minderjährig, gerät sie in Berlin als Studentin ins Visier der Gestapo, weil sie öffentlich den Hitlergruß verweigert. Sie hat furchtbare Angst. Von einem Tag auf den anderen ist sie gezwungen zu fliehen, ohne jede Unterstützung, ohne Geld, ohne abgeschlossene Ausbildung und ohne jemanden zu kennen, der ihr weiterhelfen könnte. Ihre Flucht droht immer wieder unter dramatischen Umständen zu scheitern.
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