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SPIEGEL Online, Britta Schmeis
"Schwarzpulver ist beklemmend nah an den gegenwärtigen Verhältnissen und dabei stellenweise sehr witzig.
WDR 3, Julia Schröder
"Es geht um eine Feier des Diversen, um ein Gruppenbild einer vom reaktionären Rollback bedrohten freien Stadtgesellschaft. Der absolut lesenswerte Roman wirft indes grelle Schlaglichter auf unsere kulturell polarisierte Gegenwart, in der die Grundregeln des zivilen Zusammenlebens immer häufiger in Frage gestellt werden.
Deutschlandfunk Kultur, Michael Braun
"Witz und Leichtigkeit kommen der 1985 in München geborenen Autorin bei all dem harten Stoff übrigens nicht abhanden.
Börsenblatt, Sabine van Endert
"Wer halbdunkle Dystopien mag, die einzelne Figuren eben heller aufscheinen lassen, weil sie Heil suchen, Sehnsucht und Leidenschaft beweisen, und wer eine Sprache mag, die verführt, betört und - wow, wow, wow - so klingt wie die keiner anderen Erzählerin im Land, der wird Laura Lichtblaus Schwarzpulver schätzen können und sich keine andere Lese-Munition für diesen Herbst wünschen."
Nora Gomringer
"Die Romanautorin leistet sich eine ambivalente Figur, die man eben nicht in einem simplen Schema von Gut und Böse unterbringen kann. Laura Lichtblau hat einen tollen Roman geschrieben, (...) insgesamt ein absolut lesenswertes, spannendes Roman-Debüt."
Deutschlankfunk Kultur, Michael Braun
"Nichts dürfte schöner sein für Büchermenschen, als eine neue literarische Entdeckung zu machen. Eine noch dazu, die man im hohen Ton besingen kann. Wie Laura Lichtblau und ihren Debütroman "Schwarzpulver". Welch ein seltsames, seltsam schönes Buch ist das!
WELT, Marlen Hobrack
"Voller Ironie, Romantik und auch Hoffnung auf eine bessere Zukunft." emotion online, Katharina von Freyburg
"Mit sanfter Ironie und einprägsamen Bildern."
Neue Württembergische Zeitung, Marcus Golling
"Akkurat gezeichnete Dystopie vom Leben im repressiven Regime. () Laura Lichtblau erzählt all das protokollhaft, mit ebenso viel Verve wie Lakonie und: erschreckend realistisch.
Musikexpress, Jochen Overbeck
"Laura Lichtblau ist eine Entdeckung! () Laura Lichtblau braucht nur wenig Schwarzpulver, um ihre Sätze dosiert und zielgenau auf uns abzufeuern. Die Wirkung ist jedoch enorm. Ein sehr beeindruckendes Debüt!
hr2 Kultur, Ariane Wick
"Laura Lichtblau entwirft mit ihrem Debütroman Schwarzpulver eine urbane Dystopie. In feiner, gleichzeitig wilder beinahe wildwüchsiger Sprache, mit Witz und Leichtigkeit, erzählt sie vom unbewussten Verlangen nach Freiheit in einem Staat, dessen Ziel die absolute Unterdrückung ist.
queer.de








