>Literaturmanager< im Hintergrund. Ungeachtet dessen wurde Birkens Bedeutung bis in unsere Zeit nur am Rande wahrgenommen, ein vollständiges Werkverzeichnis existierte noch über 300 Jahre nach dem Tod des Dichters nicht. Die Morphologie des Birkenschen Werks bibliographiert das Schaffen des Autors erstmals mit dem Anspruch auf Vollständigkeit. Nach einem biographischen Überblick werden einleitend methodologische und überlieferungsgeschichtliche Fragen geklärt. Das gedruckte Werk wird in Beziehung zu etwa 10.000 Manuskriptseiten und über 2.000 Briefen aus dem Nachlass Birkens gesetzt. Das Schriftenverzeichnis wird um ein Vielfaches vermehrt und Birken als anonymer oder pseudonymer Verfasser zahlreicher Auftragsarbeiten identifiziert. Innere Werkzusammenhänge, literarische Formen und Personenkonstellationen werden durch Register erschlossen.
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Werner Wilhelm Schnabel in: Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte 1/2010
"Mit Stauffers umfangreichem Birken-Handbuch liegt eine außergewöhnliche 'Monographie' (VI) zu einer singulären Gestalt der barocken Kultur in Deutschland vor. Noch nie in der Geschichte der Barockforschung wurde so umfasssend Werk und Leben Sigmund von Birkens dargestellt [...]. Stauffers beeindruckendes Handbuch bietet eine sehr gute Ergänzung zur laufenden Werk-Editon Birkens."
Dirk Niefanger in: Germanistik 3-4/2008








