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George Eliots meisterhaftes Werk 'Silas Marner' ist ein faszinierendes Beispiel für viktorianischen Realismus, das geschickt Themen von Isolation, Erlösung und sozialem Wandel miteinander verwebt. Die Erzählung dreht sich um Silas Marner, einen Weber, der nach einem Verrat seine Gemeinde verlässt und in ein isoliertes Dorf zieht. Eliots Darstellung der komplexen Verhandlungen zwischen persönlichem Misstrauen und sozialer Interaktion ist in ihrem psychologischen Einfühlungsvermögen und ihrem soziologischen Blick bemerkenswert. Mittels eines klaren, detaillierten Erzählstils bringt Eliot die…mehr

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Produktbeschreibung
George Eliots meisterhaftes Werk 'Silas Marner' ist ein faszinierendes Beispiel für viktorianischen Realismus, das geschickt Themen von Isolation, Erlösung und sozialem Wandel miteinander verwebt. Die Erzählung dreht sich um Silas Marner, einen Weber, der nach einem Verrat seine Gemeinde verlässt und in ein isoliertes Dorf zieht. Eliots Darstellung der komplexen Verhandlungen zwischen persönlichem Misstrauen und sozialer Interaktion ist in ihrem psychologischen Einfühlungsvermögen und ihrem soziologischen Blick bemerkenswert. Mittels eines klaren, detaillierten Erzählstils bringt Eliot die Leser dazu, über die transformative Kraft der Liebe und Gemeinschaft nachzudenken. Der literarische Kontext dieser Erzählung ist geprägt von der zunehmenden Industrialisierung und den damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen im 19. Jahrhundert. Mary Ann Evans, bekannt unter ihrem Pseudonym George Eliot, ist eine Schlüsselfigur in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Geboren im Jahr 1819, schrieb sie unter einem männlichen Pseudonym, um ernstgenommen zu werden. Ihr tiefer Einblick in soziale Strukturen und persönliche Motivationen speist sich aus ihrer rigiden Erziehung und ihrem intensiven Selbststudium. 'Silas Marner' spiegelt ihre Fähigkeit wider, persönliche und gesellschaftliche Auflösungen miteinander zu verknüpfen und dabei universelle Fragen des Menschseins zu erkunden. Eliots empathische Beobachtungsgabe und ihr feines Gespür für menschliche Gefühlswelten schwingen in ihrem Werk mit und machen es lebendig und relevant. 'George Eliots 'Silas Marner' wird jedem Leser ans Herz gelegt, der sich für die menschlichen Verhältnisse und die soziale Dynamik interessieren. Mit einer scharfsinnigen Erzählweise und nuancierten Charakterzeichnungen eröffnet Eliot ihren Lesern einen fesselnden Blick auf die viktorianische Gesellschaft und lehrt uns zeitlose Lektionen über Vertrauen, Gemeinschaft und die heilende Kraft der Liebe. Dieses Buch spricht nicht nur den Geist an, sondern berührt auch das Herz, indem es die Fähigkeit zur Veränderung und zur positiven Weiterentwicklung des Menschen offenbart. Es ist essentiell für Literaturenthusiasten, die sowohl zeitlose Themen als auch brillante Erzähltechniken schätzen.

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Autorenporträt
Hinter dem männlichen Pseudonym George Eliot verbirgt sich eine vordenkende englische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts: Mary Ann Evans. Sie setzte den Decknamen zum Schutz vor einer Degradierung ihrer Arbeiten ein. Denn zu ihrer Zeit war das Schriftstellertum für Frauen verpönt. Heute gilt sie als die Wegbereiterin des modernen Romans und zählt zu den bedeutendsten Autoren des viktorianischen Zeitalters. In eleganter, amüsanter Sprache schafft die Meisterin der Romankunst unvergessliche Werke, die nicht an Aktualität verloren haben. Mary Ann Evans wurde 1819 in Nuneaton geboren, verbrachte den Großteil ihres Lebens in England und starb 1880 an einer plötzlichen Krankheit in London.

Nadine Voll, in Rheine geboren, studierte Digitale Medienproduktion an der Hochschule Bremerhaven. Nachdem sie sich in ihrer Bachelorarbeit ausführlich mit dem aktuellen Stand der Lyrik in unserer Gesellschaft befasste, entschloss sie sich aus Liebe zum geschriebenen Wort, als Herstellerin und Grafikerin für den MusketierVerlag in Bremen zu arbeiten. Fasziniert von den Werken und dem Leben der außergewöhnlichen Autorin George Eliot machte Nadine es sich zur Aufgabe alle Romane der Schriftstellerin in deutscher Sprache neu aufzulegen und schaffte somit den Grundstein für den neuen ÜberseeVerlag.
Rezensionen
Unter dem männlichen Pseudonym George Eliot wurde Mary Anne Evans berühmt und gilt heute als Wegbereiterin des Romans der Moderne. Regina Kusch Deutschlandfunk 20191122