Anhand einer Reihe von Fallstudien, die die Einrichtung sozialistischer Arbeitsplätze, das Streben nach Produktivitätssteigerung und Effizienz sowie die Entstehung der Finanzkrise untersuchen, betrachtet das Buch das System aus der Perspektive der Menschen, die es betrieben und die Entscheidungen trafen, die es zum Funktionieren brachten. Unbelastet von politischen Vorurteilen bietet es ein realistischeres Verständnis der ostdeutschen Wirtschaftsgeschichte als dasjenige, das sich aus festgefahrenen Debatten über den Zusammenprall der Systeme ergibt. Die vorgestellten neuen Perspektiven und Ansätze zeigen, dass die ostdeutsche Wirtschaftsgeschichte, herausgelöst aus ihrem Kontext des Kalten Krieges, als das analysiert werden kann, was sie war, und nicht als das, was sie symbolisierte.
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