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Mit der frühen Novelle "Sterben" hat der damals nicht einmal dreißigjährige Arthur Schnitzler ein erstaunlich modernes Stück Literatur vorgelegt. Genau beobachtend beschreibt der Autor die verschiedenen Phasen der Bewältigung, die das junge Paar Marie und Felix während dessen immer mehr sich verschlimmernden Lungenkrankheit erlebt. So erschreckend das Schicksal mit Felix spielt, so anrührend ist die Liebe der beiden zueinander, insbesondere die Aufopferung der jungen Marie. Aber Schnitzler bleibt nicht bei der Schilderung des rührend Sentimentalen stehen, sondern zeigt auch die dunklen Seiten…mehr

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Produktbeschreibung
Mit der frühen Novelle "Sterben" hat der damals nicht einmal dreißigjährige Arthur Schnitzler ein erstaunlich modernes Stück Literatur vorgelegt. Genau beobachtend beschreibt der Autor die verschiedenen Phasen der Bewältigung, die das junge Paar Marie und Felix während dessen immer mehr sich verschlimmernden Lungenkrankheit erlebt. So erschreckend das Schicksal mit Felix spielt, so anrührend ist die Liebe der beiden zueinander, insbesondere die Aufopferung der jungen Marie. Aber Schnitzler bleibt nicht bei der Schilderung des rührend Sentimentalen stehen, sondern zeigt auch die dunklen Seiten beider Charaktere im Angesicht des versiegenden Lebens von Felix. Neben dem Text ist ein Glossar und eine Kurzbiografie Schnitzlers enthalten.

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Autorenporträt
Der Wiener Arthur Schnitzler (1862-1931), Sohn des berühmten Laryngologen Johann Schnitzler, sollte eigentlich den Weg seines Vaters einschlagen und Mediziner werden. So studierte er Medizin und praktizierte pro forma als Arzt. Ähnlich wie Sigmund Freud beschäftigte Schnitzler sich mit der Psychoanalyse. Doch seine eigentliche Aufmerksamkeit und Liebe galt der Schriftstellerei. Schnitzlers Novelle "Sterben", die zuerst "Naher Tod" heißen sollte, entstand 1892, wurde aber erst nach einem erfolgreichen Zeitschriftenabdruck 1894 als Buch veröffentlicht.