Maximilien Robespierre und Georges Danton melden sich zu Wort, wenn die Frage lautet: Wie viel Gewalt braucht Freiheit? Toussaint Louverture und Frederick Douglass entlarven die Leerstelle der idealisierten Menschenrechte. Thomas Paine und Rosa Luxemburg rufen zur Verantwortung - individuell und kollektiv. Gandhi tritt mit seiner Lehre der Gewaltlosigkeit gegen Krieg und Kolonialstaaten an. Und Che Guevara, Martin Luther King jr. und Malcolm X zeigen drei radikal unterschiedliche Strategien des Widerstands. Feministische Vordenkerinnen wie Olympe de Gouges, Clara Zetkin und Angela Davis markieren den blinden Fleck traditioneller Revolutionen. Utopische Denker wie Ernst Bloch, Analysen zu Commons, Rätebewegungen, antikolonialen Frauen und global vernetzten Bewegungen schöpfen einen Bogen bis in die Gegenwart.
Jedes Dokument wird mit historisch fundierten, populärwissenschaftlich verständlichen Kommentaren versehen - zum Kontext, zu Wirkung und zu überraschenden Parallelen zu heutiger politischer Praxis. Dieses Buch ist keine Heroisierung, keine historische Rückschau - sondern ein Resonanzraum für widerständiges Denken und Handeln. Für alle, die wissen wollen, woher unsere Sprache der Freiheit kommt - und wohin sie sich weisen lässt.
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