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Diese Publikation ist seit 36 Jahren überfällig, denn es ist kein Geheimnis, dass in der Aufarbeitung der Punk-Geschichte der DDR die Frauen der DDR-Punkszene unterrepräsentiert sind, obwohl sie existent und sichtbar waren, obwohl sie genauso aktiv waren, denselben Repressionen ausgesetzt waren und denselben Widerstand leisteten wie ihre männlichen Wegbegleiter. Das wird sich mit diesem Buch ändern. "Diktaturen fördern all die niedrigsten Instinkte im Menschen. Verrat. Zersetzung. Gewalt. Danke, dass ihr diese - eure - Geschichten erzählt." - Annette Benjamin (Hans-a-Plast)

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Produktbeschreibung
Diese Publikation ist seit 36 Jahren überfällig, denn es ist kein Geheimnis, dass in der Aufarbeitung der Punk-Geschichte der DDR die Frauen der DDR-Punkszene unterrepräsentiert sind, obwohl sie existent und sichtbar waren, obwohl sie genauso aktiv waren, denselben Repressionen ausgesetzt waren und denselben Widerstand leisteten wie ihre männlichen Wegbegleiter. Das wird sich mit diesem Buch ändern. "Diktaturen fördern all die niedrigsten Instinkte im Menschen. Verrat. Zersetzung. Gewalt. Danke, dass ihr diese - eure - Geschichten erzählt." - Annette Benjamin (Hans-a-Plast)

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Autorenporträt
Geralf Pochop,1964 geboren und aufgewachsen in Halle (Saale), lernte in der DDR Funkmechaniker, kam als Hausbesetzer, Ostpunk und Wehrdienstverweigerer in Konflikt mit der Staatsmacht und arbeitete nach erteiltem Berufsverbot in diversen Hilfsarbeiterjobs. Pochop tritt inzwischen als Zeitzeuge in Film und Fernsehen auf, erstellt Ausstellungen zu DDR-Themen und schreibt Bücher. Bei Hirnkost sind bereits zwei autobiografische Bände erschienen: "Untergrund war Strategie. Punk in der DDR zwischen Rebellion und Repression" (2018) und "Zwischen Aufbruch und Randale. Der wilde Osten in den Wirren der Nachwendezeit" (2021).