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Die Kontroverse um die RAF-Ausstellung in Berlin 2005 zeigt, dass die Wunden, die der Terrorismus der 1970er Jahre in unserer Gesellschaft hinterlassen hat, bis heute nicht verheilt sind. Noch ist es zu früh, um schon von einer Historisierung zu sprechen. Die meisten Auseinandersetzungen mit dem Thema sind individueller und biographischer Art. In diesem Band wird der bundesdeutsche Linksterrorismus erstmals aus sozialund kulturhistorischer Perspektive analysiert. Untersucht werden die Subkulturen und Milieus, aus denen der Terrorismus entstanden ist, die staatlichen und institutionellen…mehr

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Produktbeschreibung
Die Kontroverse um die RAF-Ausstellung in Berlin 2005 zeigt, dass die Wunden, die der Terrorismus der 1970er Jahre in unserer Gesellschaft hinterlassen hat, bis heute nicht verheilt sind. Noch ist es zu früh, um schon von einer Historisierung zu sprechen. Die meisten Auseinandersetzungen mit dem Thema sind individueller und biographischer Art. In diesem Band wird der bundesdeutsche Linksterrorismus erstmals aus sozialund kulturhistorischer Perspektive analysiert. Untersucht werden die Subkulturen und Milieus, aus denen der Terrorismus entstanden ist, die staatlichen und institutionellen Reaktionen sowie die öffentliche Beschäftigung mit dem Phänomen. Deutlich wird dabei die zentrale Rolle der Medien, wenn es um die gesellschaftliche Bewertung des Terrorismus und seiner Akteure geht.

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Autorenporträt
Klaus Weinhauer, PD Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter, Jörg Requate, PD Dr. phil., Oberassistent an der Fakultät für Geschichtswissenschaft der Universität Bielefeld. Heinz-Gerhard Haupt ist dort Professor für Allgemeine Geschichte.
Mit Beiträgen von Hanno Balz, Cornelia Brink, Belinda Davis, Donnatella della Porta, Gisela Diewald-Kerkmann, Andreas Musolff, Stephan Scheiper, Detlef Siegfried, Martin Steinseifer, Michael Sturm und Walter Uka
Rezensionen
Der harte Staat
"Die 15 Beiträge dieses Sammelbandes lassen das dominierende, auf Personen fixierte Erklärungsmuster hinter sich und analysieren den Terrorismus im Dreieck von politisch motivierter Gewalt, staatlicher Reaktion und medialem Echo ... Ein Buch, das die Debatte erhellt und versachlicht." (Süddeutsche Zeitung, 12.04.2007)