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Der Ansatzpunkt des vorliegenden Buches ist die erschreckende Einsicht, dass die Apartheid ein christlich-motiviertes Projekt war. Die theologische Legitimation für die Rassentrennung lieferten christliche Theologen wie Totius und E. P. Groenewald. Die Niederländisch-Reformierte Kirche hatte durch ihre Kirchenorganisation sogar die spätere staatliche Struktur der Apartheid vorweggenommen. Gleichzeitig waren es viele christliche Akteure wie Desmond Tutu und Allan Boesak, die den Widerstand gegen die Apartheid prägten. Ihre Kritik am rassistischen System in Südafrika wurde durch Argumente auf…mehr

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Produktbeschreibung
Der Ansatzpunkt des vorliegenden Buches ist die erschreckende Einsicht, dass die Apartheid ein christlich-motiviertes Projekt war. Die theologische Legitimation für die Rassentrennung lieferten christliche Theologen wie Totius und E. P. Groenewald. Die Niederländisch-Reformierte Kirche hatte durch ihre Kirchenorganisation sogar die spätere staatliche Struktur der Apartheid vorweggenommen. Gleichzeitig waren es viele christliche Akteure wie Desmond Tutu und Allan Boesak, die den Widerstand gegen die Apartheid prägten. Ihre Kritik am rassistischen System in Südafrika wurde durch Argumente auf Basis biblischer Interpretationen genährt. Diese ambivalente Rolle christlicher Akteure während der Apartheid wird in diesem Buch unter die Lupe genommen. Es ist eine interdisziplinäre Studie am Schnittpunkt von Bibelinterpretation, Hermeneutik und Christentumsgeschichte in Südafrika und darüber hinaus.

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