In "Tod auf dem Jakobsweg" kommt die Journalistin Leo einem mörderischen Komplott auf die Spur, während sie eigentlich nur in Ruhe auf dem Jakobsweg, einem alten Pilgerweg wandern und sich vom Stress zu Hause in Hamburg erholen will. Als in der Reisegruppe zuerst ein Mann schwer stürzt und in einen
tiefen Graben fällt, glaubt sie noch an ein Missgeschickt, doch dann stirbt ein Mitglied der kleine…mehrIn "Tod auf dem Jakobsweg" kommt die Journalistin Leo einem mörderischen Komplott auf die Spur, während sie eigentlich nur in Ruhe auf dem Jakobsweg, einem alten Pilgerweg wandern und sich vom Stress zu Hause in Hamburg erholen will. Als in der Reisegruppe zuerst ein Mann schwer stürzt und in einen tiefen Graben fällt, glaubt sie noch an ein Missgeschickt, doch dann stirbt ein Mitglied der kleine Pilgergruppe und Leos Spürsinn sagt ihr, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Wird sie den Mörder überführen können?
Der Krimi beginnt spannend, aber dann wird sehr lange die Landschaft während der Pilgerreise beschrieben und was die einzelnen Personen der Reisegruppe machen und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Das ist wahrscheinlich notwendig, um nachher zu verstehen, warum wer wen umbringen möchte, aber es trägt nicht dazu bei, dass man dieses Buch in einem Zug durchliest. Fazit: Es gibt wesentlich spannendere Bücher von Petra Oelker (z.B. Nebelmond oder die Rosina-Reihe). Vielleicht ist es interessant für diejenigen, die selbst auf dem Jakobsweg pilgern wollen, alle anderen sollten sich das Buch sparen.