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Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar ,,Geschichte(n) der Nachhaltigkeit. [...]", Sprache: Deutsch, Abstract: War "Die Gartenlaube" unterhaltende Familienlektüre oder kolonialpropagandistisches Sprachrohr? Die Arbeit untersucht die populäre Zeitschrift von 1884 bis 1899 als Medium der kolonialen Meinungsbildung im Deutschen Kaiserreich. Anhand konkreter Beiträge analysiert sie die subtile Vermittlung kolonialpolitischer Inhalte und stellt die Frage nach der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar ,,Geschichte(n) der Nachhaltigkeit. [...]", Sprache: Deutsch, Abstract: War "Die Gartenlaube" unterhaltende Familienlektüre oder kolonialpropagandistisches Sprachrohr? Die Arbeit untersucht die populäre Zeitschrift von 1884 bis 1899 als Medium der kolonialen Meinungsbildung im Deutschen Kaiserreich. Anhand konkreter Beiträge analysiert sie die subtile Vermittlung kolonialpolitischer Inhalte und stellt die Frage nach der ideologischen Funktion massenmedialer Unterhaltungsliteratur im Zeitalter des Hochimperialismus. In einem ersten Schritt der methodischen Annäherung werden die historische Genese des Blattes, ihr Erfolgskonzept als illustrierte Zeitschrift sowie die Lokalisation ihrer Leserschaft innerhalb der Gesellschaft des Deutschen Kaiserreichs erfolgen, bestand doch innerhalb dieser nie eine einheitliche Haltung zur Kolonialpolitik und wurde doch in diversen sozialen Schichten Kritik und Zustimmung an der kolonialen Expansion geäußert. In einem zweiten Schritt werden die kolonialpublizistischen Tendenzen sowie das Potenzial der ,,Gartenlaube" als (kolonial-)propagandistisches Medium untersucht. In einem Fazit wird die Schlussfolgerung gezogen, dass im Falle der ,,Gartenlaube" von einem zivilen, kolonialpropagandistischen, die Gesellschaft des Deutschen Kaiserreichs ideologisch auf eine kolonialistische Zukunft vorbereitenden Verlautbarungsorgan ausgegangen werden muss.

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Autorenporträt
Tobias Oscar Linder wurde im August des Jahres 2002 in der baden-württembergischen Stadt Karlsruhe in Deutschland geboren. Nach erfolgreich abgeschlossenem Abitur im Jahre 2022, nahm er im Oktober desselben Jahres das Studium der Fächer Geschichte und Kunstgeschichte, im Rahmen des Studienganges Bachelor of Arts, an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg im Breisgau auf. Während des fünften Studiensemesters erfolgte im Oktober 2024 die Erstpublikation einer Seminararbeit mit dem Titel ,,Zwischen Selbstbehauptung und Unterordnung. Die Reichsritterschaft, König Ferdinand und der Gemeine Pfennig von 1542" und somit eine erstmalige Veröffentlichung bisheriger Arbeiten.