Der Wirtschaftsaufschwung ist da, dennoch wird eine Krisenkultur gepflegt. Die Schlagzeilen der Medien zielen auf eine Botschaft: Das Management hat versagt. Aber welche Wirtschaftsakteure sollen das Land nach vorn bringen? Wer nimmt sich sozialer und gesellschaftlicher Fragen an? Wer widersetzt sich der Der-Staat-wird's-schon richten-Mentalität? Ein Blick hinter den Zerrspiegel der Tagesrhetorik führt Erstaunliches zutage: Die meisten grundlegenden Produktinnovationen, neuen Geschäftskonzepte sowie sozialen Erneuerungsimpulse stammen nicht aus der Retortenanstalt der Großunternehmen, sondern von den Unternehmern selbst. Was steckt dahinter? Gibt es Erfolgsaspekte im Umgang mit der Zukunft? Wolfgang Zimmermann beleuchtet die zentralen Fragen einer Führungs- und Organisationsform, die nicht nur die Sprache der Ökonomie spricht und in der gesellschaftlichen Zukunftsdebatte eine wichtige Rolle spielen sollte. - Warum Management zwar notwendig ist, eine langfristig tragbare und erfolgreiche Form des Wirtschaftens aber nur aus dem Prinzip des Unternehmertums heraus realisierbar ist. - Warum es sinnvoll ist, Unternehmertum vor den Zähmungsversuchen der Managementlehre zu schützen. - Warum es Unternehmern immer wieder gelingt, auch im stärksten Strudel Gegenströmungen zu erkennen und zu nutzen. - Warum es Unternehmertum auf ihre Weise gelingt, Zukunft aktiv zu gestalten, in Lösungen umzuformen und diese im Einklang mit der Gesellschaftlich nutzbar zu machen. - Was passieren kann, wenn Unternehmertum - mal heldenhaft, mal sang- und klanglos - scheitert. Interviews mit bekannten Unternehmensvertretern geben handfeste Einblicke. Ein Buch für Unternehmer, um ihr Tun in neuem Licht zu sehen. Ein Buch für Führungskräfte mit Verantwortung und Mut.
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