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In seinem neuen Buch geht es dem Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer darum, sich dem Geheimnis zu nähern, das wir heute Energie nennen. Klar ist, dass niemand genau weiß, was Energie eigentlich ist. Wir wissen nur, dass sie verschiedene Formen annehmen kann, wobei ihre Gesamtmenge konstant bleibt. Energie ist also unzerstörbar, und doch kann sie nicht in allen Varianten genutzt werden. Klar ist deshalb auch, dass unsere Zukunft davon abhängt, ob wir die geeignete Energie gewinnen und sie schonend einsetzen können (z. B. Kern-, Wind- Bewegungsenergie). Der Bedarf an Energie wächst…mehr

Produktbeschreibung
In seinem neuen Buch geht es dem Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer darum, sich dem Geheimnis zu nähern, das wir heute Energie nennen. Klar ist, dass niemand genau weiß, was Energie eigentlich ist. Wir wissen nur, dass sie verschiedene Formen annehmen kann, wobei ihre Gesamtmenge konstant bleibt. Energie ist also unzerstörbar, und doch kann sie nicht in allen Varianten genutzt werden. Klar ist deshalb auch, dass unsere Zukunft davon abhängt, ob wir die geeignete Energie gewinnen und sie schonend einsetzen können (z. B. Kern-, Wind- Bewegungsenergie). Der Bedarf an Energie wächst unaufhaltsam an und vermutlich mit ihm das Verlangen zu verstehen, worum es dabei geht.

Das Besondere der "Energie" ist, dass es neben der erwähnten physischen auch einen psychischen Aspekt der Energie gibt. Offenbar steckt in dem Konzept eine Möglichkeit, die beiden getrennten Sphären des Materiellen und des Immateriellen zu verbinden.


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Autorenporträt
Ernst Peter Fischer ist Naturwissenschaftler und Professor für Wissenschaftsgeschichte an den Universitäten Konstanz und Heidelberg. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter des Bestsellers Die andere Bildung (2001) und einer Max-Planck-Biographie (2007) sowie des Springer Spektrum-Titels Wie der Mensch die Welt neu erschaffen hat. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem erhielt er den Sartorius-Preis der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.