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Der Vergleich als Methode gehört zu den ältesten Formen des Erkenntnisgewinns. Durch die systematische Gegenüberstellung von Tatbeständen können Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkannt, Hypothesen geprüft, Theorien entwickelt und das Wissen über die singuläre Situation hinaus erweitert werden. Methoden des Vergleichens haben in der Politikwissenschaft eine lange Tradition, die sich in einer eigenen Disziplin, der vergleichenden Politikwissenschaft, äußert. Für wissenschaftliche Zwecke ist es notwendig, den Vergleich in eine Systematik zu überführen, was zu der Etablierung vergleichender…mehr

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Produktbeschreibung
Der Vergleich als Methode gehört zu den ältesten Formen des Erkenntnisgewinns. Durch die systematische Gegenüberstellung von Tatbeständen können Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkannt, Hypothesen geprüft, Theorien entwickelt und das Wissen über die singuläre Situation hinaus erweitert werden. Methoden des Vergleichens haben in der Politikwissenschaft eine lange Tradition, die sich in einer eigenen Disziplin, der vergleichenden Politikwissenschaft, äußert. Für wissenschaftliche Zwecke ist es notwendig, den Vergleich in eine Systematik zu überführen, was zu der Etablierung vergleichender Methoden der Politikwissenschaft geführt hat. Diese haben in den letzten Jahren viele Weiterentwicklungen erfahren. Dieser Band macht es sich u.a. zur Aufgabe die neuere Diskussion vergleichender Methoden der Politik- und Sozialwissenschaften voranzubringen.

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Autorenporträt
Dr. Susanne Pickel arbeitet am Institut für Politikwissenschaft der Universität Greifswald. Dr. Gert Pickel arbeitet am Lehrstuhl für vergleichende Kultursoziologie der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Dr. Hans-Joachim Lauth ist Politikwissenschaftler an der Universität Mainz. Professor Dr. Detlef Jahn lehrt Politikwissenschaft an der Universität Greifswald.