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Im dritten Band nimmt Egon Krenz den Herbst 1989 in den Blick, als er Staats- und Parteichef wurde, seine Vertreibung aus dem Amt, den Verlust seines Landes, schließlich die juristischen Auseinandersetzungen. Als die Republik vor 75 Jahren gegründet wurde, war er zwölf. Er hat sie nicht nur erlebt, sondern aktiv gestaltet. Als sie vor 35 Jahren unterging, verlor er mehr als nur seine Arbeit. Er reflektiert diese auch für andere Ostdeutsche sehr komplizierte Zeit. Seine Memoiren offenbaren die letzten Geheimnisse der DDR, die nur er noch kennt.

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Produktbeschreibung
Im dritten Band nimmt Egon Krenz den Herbst 1989 in den Blick, als er Staats- und Parteichef wurde, seine Vertreibung aus dem Amt, den Verlust seines Landes, schließlich die juristischen Auseinandersetzungen. Als die Republik vor 75 Jahren gegründet wurde, war er zwölf. Er hat sie nicht nur erlebt, sondern aktiv gestaltet. Als sie vor 35 Jahren unterging, verlor er mehr als nur seine Arbeit. Er reflektiert diese auch für andere Ostdeutsche sehr komplizierte Zeit. Seine Memoiren offenbaren die letzten Geheimnisse der DDR, die nur er noch kennt.

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Autorenporträt
Egon Krenz, geboren 1937, absolvierte nach einer Schlosserlehre eine Lehrerausbildung. Nach dem Besuch der Parteihochschule in Moskau wurde er Vorsitzender der Pionierorganisation und war von 1974 bis 1983 FDJ-Chef. Ab 1971 Volkskammerabgeordneter, ab 1983 Politbüromitglied und 1989 für sieben Wochen Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender der DDR. Egon Krenz ist bis heute vorwiegend publizistisch tätig. Er lebt in Dierhagen.