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In der rückblickenden Ich-Erzählung blickt ein Erzähler auf seine Familie zurück. Auf ein Aufwachsen ohne offene Konflikte, getragen von Verlässlichkeit und Fürsorge - und doch geprägt von Schweigen und innerer Distanz. Es ist die Geschichte eines langsamen Sich-Entfernens, nicht durch Brüche, sondern durch Gewöhnung. Was wir voneinander übrig ließen erzählt von Nähe ohne Sprache, Schuld ohne Schuldige und der leisen Erkenntnis, dass Akzeptanz manchmal bedeutet, aufzuhören zu hoffen.

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Produktbeschreibung
In der rückblickenden Ich-Erzählung blickt ein Erzähler auf seine Familie zurück. Auf ein Aufwachsen ohne offene Konflikte, getragen von Verlässlichkeit und Fürsorge - und doch geprägt von Schweigen und innerer Distanz. Es ist die Geschichte eines langsamen Sich-Entfernens, nicht durch Brüche, sondern durch Gewöhnung. Was wir voneinander übrig ließen erzählt von Nähe ohne Sprache, Schuld ohne Schuldige und der leisen Erkenntnis, dass Akzeptanz manchmal bedeutet, aufzuhören zu hoffen.

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Autorenporträt
Konstantin Hale, Jahrgang 1991, lebt in Deutschland und schreibt moderne, atmosphärische Kriminalromane mit politischem und gesellschaftlichem Tiefgang. Bekannt für seine präzise Sprache und dichten Charakterzeichnungen verbindet er Ermittlungsarbeit mit psychologischer Spannung. Wenn er nicht schreibt, beobachtet er Menschen, Städte - und die leisen Orte dazwischen, aus denen seine Geschichten entstehen.