In der rückblickenden Ich-Erzählung blickt ein Erzähler auf seine Familie zurück. Auf ein Aufwachsen ohne offene Konflikte, getragen von Verlässlichkeit und Fürsorge - und doch geprägt von Schweigen und innerer Distanz. Es ist die Geschichte eines langsamen Sich-Entfernens, nicht durch Brüche, sondern durch Gewöhnung. Was wir voneinander übrig ließen erzählt von Nähe ohne Sprache, Schuld ohne Schuldige und der leisen Erkenntnis, dass Akzeptanz manchmal bedeutet, aufzuhören zu hoffen.
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