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»Ein kluger, streitbarer Text über den schillernden Feminismus unserer Zeit« (Sophia Fritz) Immer mehr Frauen arbeiten in Führungspositionen, gestalten Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Und doch fühlen sie sich in den Sphären der Macht und den patriarchalen Rollenbildern häufig fremd. Held, Genie, Visionär? Was, wenn sie das nicht sein wollen? Die Frage, wie weibliche Macht aussehen kann, ist unbeantwortet. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Frauen seit der Antike aus den klassischen Machtbereichen rausgehalten wurden. Eva Thöne beleuchtet die positiven Seiten und Potenziale von Macht und…mehr

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Produktbeschreibung
»Ein kluger, streitbarer Text über den schillernden Feminismus unserer Zeit« (Sophia Fritz) Immer mehr Frauen arbeiten in Führungspositionen, gestalten Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Und doch fühlen sie sich in den Sphären der Macht und den patriarchalen Rollenbildern häufig fremd. Held, Genie, Visionär? Was, wenn sie das nicht sein wollen? Die Frage, wie weibliche Macht aussehen kann, ist unbeantwortet. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Frauen seit der Antike aus den klassischen Machtbereichen rausgehalten wurden. Eva Thöne beleuchtet die positiven Seiten und Potenziale von Macht und Erfolg - Selbstwirksamkeit, Wandel und Utopie - und fragt, wie ein feministisches, gerechtes und solidarisches Handeln möglich werden kann. Ein brillantes und aufrüttelndes Buch über die große Leerstelle im feministischen Diskurs.

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Autorenporträt
Eva Thöne, geboren 1986, hat Publizistik, Politik- und Filmwissenschaft in Mainz und Tromsø studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Sie war freie Mitarbeiterin für »Frankfurter Rundschau«, »Süddeutsche Zeitung«, »taz«, »Die Zeit« und ZDF, bevor sie 2016 Redakteurin bei SPIEGEL ONLINE wurde. Seit 2019 leitet sie das Kulturressort von DER SPIEGEL.
Rezensionen
»Ein scharfsinniges Plädoyer für eine offenere, vielschichtigere Weltsicht, die nicht auf personale Macht, sondern auf Sachorientierung und gemeinsame Verantwortung setzt.« M&K, 2.11.25