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Wie Frauen die Geschichte prägten - und warum wir nichts davon wissen. Ein feministischer Blick auf die Urgeschichte Über weite Strecken der Geschichte sind Frauen unsichtbar - erst recht in der Ur- und Frühgeschichte. Es sind Männer, die jagten, die Werkzeuge und Waffen erfanden, die Höhlenmalereien hinterließen und als Erfinder zivilisatorischer Errungenschaften gelten. Frauen, so das gängige Bild, hielten sich im Heim auf und damit: im Hintergrund. Marylène Patou-Mathis rückt dieses Bild gerade und zeigt: Es gibt keine Fakten, die diese Annahmen stützen. Neue archäologische Funde haben…mehr

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Produktbeschreibung
Wie Frauen die Geschichte prägten - und warum wir nichts davon wissen. Ein feministischer Blick auf die Urgeschichte Über weite Strecken der Geschichte sind Frauen unsichtbar - erst recht in der Ur- und Frühgeschichte. Es sind Männer, die jagten, die Werkzeuge und Waffen erfanden, die Höhlenmalereien hinterließen und als Erfinder zivilisatorischer Errungenschaften gelten. Frauen, so das gängige Bild, hielten sich im Heim auf und damit: im Hintergrund. Marylène Patou-Mathis rückt dieses Bild gerade und zeigt: Es gibt keine Fakten, die diese Annahmen stützen. Neue archäologische Funde haben ergeben, dass prähistorische Frauen mitnichten das unterworfene Geschlecht waren, zu dem männliche Wissenschaftler der Neuzeit sie gemacht haben. Eine überfällige Analyse der weiblichen Unsichtbarkeit, die den Frauen zu ihrem rechtmäßigen Platz in der Geschichte verhilft.

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Autorenporträt
Marylène Patou-Mathis, geboren 1955, ist eine Ur- und Frühhistorikerin, die sich vor allem mit ihren Arbeiten zur Archäologie der Neandertaler einen Namen gemacht hat. Sie ist Directrice de Recherche am CNRS und leitet als solche auch die Abteilung für Ur- und Frühgeschichte des Muséum national d'histoire naturelle.
Rezensionen
"Ein aufsehenerregendes Buch." Manuel Opitz, GEO Plus, 23.03.22 "Spannend und originell." Anne-Kathrin Weber, Deutschlandfunk, 03.01.21 "Vermeintlichen Determinismus maskuliner Überlegenheit weist Patou-Mathis ebenso in die Schranken wie das Narrativ eines linearen Fortschritts weiblicher Emanzipation." Niklas Elsenbruch, Süddeutsche Zeitung, 19.10.21 "Gut und erfrischend, dass neue Fragen den Staub der Wissenschaft aufwirbeln." Caroline Fetscher, Tagesspiegel, 12.12.21 "Eine feministische Kampfansage an die vorherrschende Meinung." Kalle Schäfer, Grazia, 03.02.22 "Luzide und kurzweilig." Brigitte Woman, Dezember 2021