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Ein Kind, das meint, seinen Geschenkwunsch an das Christkind nicht niederschreiben zu müssen und, als der Wunsch nicht erfüllt wird, zum ersten Mal Zweifel am christlichen Glauben hegt. Eine junge Frau, deren Ehemann zum Krieg eingezogen wird und die nur dank der Güte fremder Menschen ihren Lebenswillen wiederfindet. Die später, nun mit den Kindern alleine, erlebt, wie das Beisammensein mit einem Gleichgesinnten auch in einer vermeintlich trostlosen Situation wieder Hoffnung geben kann.
Luise Rinser appelliert in diesen drei unterschiedlichen Weihnachtsepisoden daran, die Hoffnung und das
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Produktbeschreibung
Ein Kind, das meint, seinen Geschenkwunsch an das Christkind nicht niederschreiben zu müssen und, als der Wunsch nicht erfüllt wird, zum ersten Mal Zweifel am christlichen Glauben hegt. Eine junge Frau, deren Ehemann zum Krieg eingezogen wird und die nur dank der Güte fremder Menschen ihren Lebenswillen wiederfindet. Die später, nun mit den Kindern alleine, erlebt, wie das Beisammensein mit einem Gleichgesinnten auch in einer vermeintlich trostlosen Situation wieder Hoffnung geben kann.
Luise Rinser appelliert in diesen drei unterschiedlichen Weihnachtsepisoden daran, die Hoffnung und das Vertrauen in Gott nie aufzugeben.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Autorenporträt
>Die gläsernen Ringe<, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte >Gefängnistagebuch<, 1948 die Erzählung >Jan Lobel aus Warschau<. Danach die beiden Nina-Romane >Mitte des Lebens< und >Abenteuer der Tugend<. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an politischen Ereignissen prägen vor allem ihre Tagebuchaufzeichnungen. 1981 erschien der erste Band der Autobiographie, >Den Wolf umarmen<. Spätere Romane: >Der schwarze Esel< (1974), >Mirjam< (1983), >Silberschuld< (1987) und >Abaelards Liebe< (1991). Der zweite Band der Autobiographie, >Saturn auf der Sonne<, erschien 1994. Luise Rinser erhielt zahlreiche Preise. Sie ist 2002 in München gestorben.