Quellen der Studie sind insbesondere die nationale Tages- und Wochenpresse, Grundsatzentscheide des Supreme-Court und ihre Begründungen, Statements von Präsidenten und ihrer Stäbe, Ratgeber-Literatur und zeitgenössische wissenschaftliche Publikationen sowie Veröffentlichungen religiöser Organisationen und sozialer Bewegungen. Als zentrale Untersuchungsachsen dienen die Kategorien "Race, Class, and Gender" sowie die Frage nach der Gültigkeit des sozialwissenschaftlichen Postulats eines "Wertewandels".
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Barbara Holland-Cunz in: FAZ 94 (23.04.2019), 7
"Der dezidiert historische Blick der Verfasserin richtet sich auf die Longue duree und die anhaltenden Unterstromungen welche die frühere Entwicklungen auslosten und die sich in verbluffend neuen Konstellationen und Konfigurationen bis in die Gegenwart finden lassen. Das betrifft Liberalisierungsprozesse im Bereich der Ehescheidung, hedonistische Einstellungsmuster, die bemerkenswerte Langlebigkeit von Geschlechterrollen, sowie Vorstellungen bezuglich der Race. [...] Es ist zu hoffen, dass dieses interessante und wichtige Buch mit seinem dezidiert deutschen Fragehorizont, der sich um den "Wertewandel", die "Hochmoderne" und die "Verwissenschaftlichungen des Sozialen" dreht, moglichst bald einer englischsprachigen Diskussion zuganglich gemacht wird."
MARTIN H. GEYER in Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 2020, 2








