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Leerstellen in Museen: Welche Objekte, Narrative, Methoden und Akteur*innen wurden in bisherigen Überlegungen zu europäischen Lebensweisen zu wenig beachtet? In vielen Museen Europas, die Objekte der Alltagskultur ausstellen, finden Transformationsprozesse statt, indem u.a. Sammlungen auf ihre Relevanz für unsere heutige Gesellschaft hin befragt werden. Die Autor*innen aus Theorie und Praxis erörtern den Wandel von Sammlungs- und Ausstellungspolitiken.

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Produktbeschreibung
Leerstellen in Museen: Welche Objekte, Narrative, Methoden und Akteur*innen wurden in bisherigen Überlegungen zu europäischen Lebensweisen zu wenig beachtet? In vielen Museen Europas, die Objekte der Alltagskultur ausstellen, finden Transformationsprozesse statt, indem u.a. Sammlungen auf ihre Relevanz für unsere heutige Gesellschaft hin befragt werden. Die Autor*innen aus Theorie und Praxis erörtern den Wandel von Sammlungs- und Ausstellungspolitiken.

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Autorenporträt
Iris Edenheiser ist stellvertretende Direktorin des Museums Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin. Elisabeth Tietmeyer ist Direktorin des Museums Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin. Susanne Boersma arbeitet am Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin und an der Universität Hamburg als Doktorandin im EUH2020Projekt »POEM«