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Waren die brillantesten Mathematiker der Welt trotz oder gerade aufgrund ihrer Exzentrik so brillant? Dieser provokanten Frage geht der renommierte mathematische Physiker David Ruelle in seinem unterhaltsamen Buch "Wie Mathematiker ticken" nach. Der Mitbegründer der Chaos-Theorie schildert darin seine persönlichen Erfahrungen mit berühmten Mathematikern, deren Eigenarten, Absonderlichkeiten, persönliche Tragödien, schlechtes Benehmen, Abdriften in den Wahnsinn, tragisches Ende - aber auch die erhabene Schönheit ihrer atemberaubenden mathematischen Entdeckungen.

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Produktbeschreibung
Waren die brillantesten Mathematiker der Welt trotz oder gerade aufgrund ihrer Exzentrik so brillant? Dieser provokanten Frage geht der renommierte mathematische Physiker David Ruelle in seinem unterhaltsamen Buch "Wie Mathematiker ticken" nach. Der Mitbegründer der Chaos-Theorie schildert darin seine persönlichen Erfahrungen mit berühmten Mathematikern, deren Eigenarten, Absonderlichkeiten, persönliche Tragödien, schlechtes Benehmen, Abdriften in den Wahnsinn, tragisches Ende - aber auch die erhabene Schönheit ihrer atemberaubenden mathematischen Entdeckungen.


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Autorenporträt
David Ruelle ist ein mathematischer Physiker, der fundamentale Beiträge sowohl zur statistischen Mechanik als auch zur Chaostheorie geleistet hat. Besonders bekannt ist er für das Konzept des Seltsamen Attraktors (Strange Attractor), das er zusammen mit Floris Takens in die Theorie der dynamischen Systeme eingeführt hat. Geboren in Belgien, hat er den Großteil seiner Berufslaufbahn in Frankreich verbracht, wo er nun Professor Emeritus am Institut des Hautes Etudes Scientifiques in Bures-sur-Yvette ist. Ruelle trägt zwei Ehrendoktortitel und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter die Boltzmann-Medaille (1986), die Matteucci-Medaille (2004) und der Henri-Poincaré-Preis (2006). Er ist verheiratet und hat drei Kinder. 1984 hat er die französische Staatsbürgerschaft angenommen. Unter seinen Büchern finden sich verschieden mathematische Monografien ebenso wie sein populärwissenschaftliches Werk "Zufall und Chaos" (Springer 1994).