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»Eine ergreifende Erinnerung an den verlorenen israelischen Idealismus.« Financial Times Yael Neeman wird 1960 in dem Kibbuz geboren, den ihre aus Ungarn stammenden Eltern mitbegründeten. Eine goldene Kindheit, die Hände klebrig von Pinienharz und Feigenmilch. Die Arbeit auf den Feldern, das Herzstück des Kibbuz. Die Auseinandersetzungen im Plenum wie ein Stummfilm. Das Gefühl, eine neue Welt aufzubauen. Daran zu scheitern. Der Tag, an dem es zur Trennung kommt. - Neeman erzählt durchweg in der ersten Person Plural, denn ihre Geschichte ist zugleich die einer ganzen Generation. Der…mehr

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Produktbeschreibung
»Eine ergreifende Erinnerung an den verlorenen israelischen Idealismus.« Financial Times Yael Neeman wird 1960 in dem Kibbuz geboren, den ihre aus Ungarn stammenden Eltern mitbegründeten. Eine goldene Kindheit, die Hände klebrig von Pinienharz und Feigenmilch. Die Arbeit auf den Feldern, das Herzstück des Kibbuz. Die Auseinandersetzungen im Plenum wie ein Stummfilm. Das Gefühl, eine neue Welt aufzubauen. Daran zu scheitern. Der Tag, an dem es zur Trennung kommt. - Neeman erzählt durchweg in der ersten Person Plural, denn ihre Geschichte ist zugleich die einer ganzen Generation. Der Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 wirft ein neues Licht auf diese kollektive Geschichte, die ihr Paradies endgültig verloren hat.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Yael Neeman wurde 1960 im Kibbuz geboren und zog mit 20 Jahren nach Tel Aviv, wo sie Literaturwissenschaft studierte und für verschiedene Zeitungen, Zeitschriften und Verlage arbeitete. »Wir waren die Zukunft« wurde im Jahr 2011 veröffentlicht, in vier Sprachen übersetzt und ein Bestseller. Es folgten weitere Romane und Kurzgeschichten. Yael Neeman wurde mehrfach für den renommierten Sapir Prize nominiert, den wichtigsten Literaturpreis Israels.
Rezensionen
»Yael Neeman beschreibt auf eindrückliche Weise eine Welt, die es nicht mehr gibt, eine neue Gesellschaft, die von Eltern erträumt wurde, deren Kinder irgendwann weggelaufen sind.« Maxim Leo

»Eine ergreifende Erinnerung an den verlorenen israelischen Idealismus.« Financial Times

»Yael Neeman hat ein wunderbares, tiefgründiges Buch über das Leben im Kibbuz geschrieben.« Haaretz

»Eine kraftvolle Reminiszenz an den Untergang von Israels idealistischstem Experiment.«

»Ein augenöffnender Blick auf eine faszinierende Ära in der israelischen Geschichte und darauf, was passiert, wenn ein Kind Teil eines soziopolitischen Experiments wird.« Kirkus Review

»Eine sehr empfehlenswerte Einführung in die Kibbuz-Bewegung.« Library Journal

»Sowohl wunderschön lyrisch als auch erschütternd erhellend.« The Times of Israel

»Neemans Werk ist nicht nur ein faktenreiches Sachbuch, sondern warmherzige Analyse voller Verständnis für die Elterngeneration, die ihre Schoa-Traumata unter harter Arbeit auf den Feldern begruben.« Ellen Presser, Jüdische Allgemeine

»Die Schilderungen ihres Lebens in radikaler Kollektivität sind beeindruckend plastisch und reflektiert zugleich.« Prof. Erhard Schütz, der Freitag

»Zur Lektüre ans Herz gelegt!« Teresa Präauer, die Presse