Zielvereinbarungen erleben in deutschen Unternehmen eine Renaissance. Im Unterschied zum "Management by Objectives" werden sie nicht nur im oberen und mittleren Management durchgeführt, sondern zunehmend auf Gruppen- und Mitarbeiterebene. Entscheidungskompetenzen und Verantwortung werden auf Mitarbeiter übertragen und führen auch auf dieser Ebene zu einem stärkeren unternehmerischen Denken und Handeln. Sind Zielvereinbarungen jedoch tatsächlich Ausdruck eines neuen, kooperativen Führungsverständnisses? Das Buch zeigt anhand theoretischer und praktischer Beispiele, ob sie außerdem einen Beitrag zum Ausgleich von Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen leisten können, und gibt hilfreiche Anregungen zur Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzeptes.
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