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"DIE ANDEREN" AUSHALTEN - SOPHIE SCHÖNBERGER ÜBER DIE DEMOKRATIE IN DER KRISE Die Hölle, so wusste Jean-Paul Sartre, "das sind die Anderen". In eine besondere Spielart dieser Hölle versetzt uns die Demokratie, die uns als Staatsform nicht nur ein großes Versprechen politischer Freiheit gibt, sondern auch die Zumutung auferlegt, die "Anderen" mit all ihren abweichenden Meinungen, Bedürfnissen und Interessen tatsächlich zu ertragen. Die zunehmenden inneren Widerstände, denen demokratische Systeme aktuell verstärkt ausgesetzt sind, zeigen, dass diese Zumutungen mittlerweile in wachsendem Maße als…mehr

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Produktbeschreibung
"DIE ANDEREN" AUSHALTEN - SOPHIE SCHÖNBERGER ÜBER DIE DEMOKRATIE IN DER KRISE Die Hölle, so wusste Jean-Paul Sartre, "das sind die Anderen". In eine besondere Spielart dieser Hölle versetzt uns die Demokratie, die uns als Staatsform nicht nur ein großes Versprechen politischer Freiheit gibt, sondern auch die Zumutung auferlegt, die "Anderen" mit all ihren abweichenden Meinungen, Bedürfnissen und Interessen tatsächlich zu ertragen. Die zunehmenden inneren Widerstände, denen demokratische Systeme aktuell verstärkt ausgesetzt sind, zeigen, dass diese Zumutungen mittlerweile in wachsendem Maße als unerträglich erlebt werden, und die Krise der Demokratie in besonderer Weise eine Krise der Gemeinschaft, des Einanderaushaltens und des Zusammenfindens ist. Vor diesem Hintergrund untersucht die Verfassungsrechtlerin Sophie Schönberger, welche Zumutungen und Versprechen grundsätzlich in dem "Wir" liegen, das für jede Demokratie konstituierend ist, wie sich in der Gegenwart überhaupt das "Ich" und das "Ihr" zu einem "Wir" verbinden können und in welcher Form die Demokratie als Regierungs- wie als Lebensform dem Zusammenfinden und dem Auseinanderdriften der Individuen begegnet.
  • Topaktuell
  • Woher kommt der Verlust des Vertrauens in die Demokratie?
  • Demokratie braucht soziale Interaktion
  • Ein Debattenbeitrag zur Krise unserer Gemeinschaft

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Autorenporträt
Sophie Schönberger ist Professorin für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Ko-Direktorin des Instituts für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung.
Rezensionen
?Untersucht die Spannungen, denen das Wir in dieser Staatsform ausgesetzt ist, und wie den Zumutungen die demokratischen Versprechen gegenüberstehen."
Deutschlandfunk Lesart, Christian Rabhansl

?Die Verfassungsrechtlerin untersucht, wie die Demokratie als Regierungs- wie als Lebensform dem Zusammenfinden und dem Auseinanderdriften der Individuen begegnet.?
OE1 Radiogeschichten, Peter Zimmermann

?Überall dort, wo Recht und Politik berührt sind, folgt man dem flüssig geschriebenen Buch gern. ?
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Jürgen Kaube

?Warum empfinden offensichtlich genug Menschen Demokratie als Zumutung? Fragt die Verfassungsrechtlerin Sophie Schönberger in ihrem Essayband.?
WDR 5 Politikum, Max von Malotki

?Sieht das Problem in der sinkenden Bereitschaft, Mitmenschen auszuhalten.?
Augsburger Allgemeine, Vincent Fendt

?Hat untersucht, welche Rolle das ,Wir' in unserer Staatsform noch spielt.?
The Pioneer Podcast Briefing, Chelsea Spiecker

?Keine Zumutung, sondern vielmehr erhellend. ? Bietet Orientierung, Einordnung und vorsichtigen Optimismus in Bezug auf die mangelhafte Staatsform Demokratie.?
Sächsische Zeitung, Karl Adam
Untersucht die Spannungen, denen das Wir in dieser Staatsform ausgesetzt ist, und wie den Zumutungen die demokratischen Versprechen gegenüberstehen."
Deutschlandfunk Lesart, Christian Rabhansl

Die Verfassungsrechtlerin untersucht, wie die Demokratie als Regierungs- wie als Lebensform dem Zusammenfinden und dem Auseinanderdriften der Individuen begegnet.
OE1 Radiogeschichten, Peter Zimmermann

Überall dort, wo Recht und Politik berührt sind, folgt man dem flüssig geschriebenen Buch gern.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Jürgen Kaube

Warum empfinden offensichtlich genug Menschen Demokratie als Zumutung? Fragt die Verfassungsrechtlerin Sophie Schönberger in ihrem Essayband.
WDR 5 Politikum, Max von Malotki

Sieht das Problem in der sinkenden Bereitschaft, Mitmenschen auszuhalten.
Augsburger Allgemeine, Vincent Fendt

Hat untersucht, welche Rolle das ,Wir' in unserer Staatsform noch spielt.
The Pioneer Podcast Briefing, Chelsea Spiecker

Keine Zumutung, sondern vielmehr erhellend. Bietet Orientierung, Einordnung und vorsichtigen Optimismus in Bezug auf die mangelhafte Staatsform Demokratie.
Sächsische Zeitung, Karl Adam