In ungewöhnlicher Kooperationseinigkeit zwischen sozial-, schul- und sonderpädagogischen Fach- und Lehrkräften etablieren sich die aus den USA importierten, computergesteuerten Babysimulatoren mit dem Versprechen vielfältiger Präventionseffekte. Die bundesweit erhobenen, quantitativen und qualitativen Daten zum Einsatz des Mediums werden vor dem Hintergrund der statistischen Häufigkeiten früher Schwangerschaft und ihrer Einordnung in den (inter)nationalen Fachdiskurs analysiert: eine Auseinandersetzung mit einer durchaus problematischen Simulationspraxis und entsprechenden Entwicklungsvorschlägen.
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