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Feste und Wettkämpfe bildeten ein zentrales Element des antiken Lebens, und die Kalender vieler Städte waren gefüllt mit Feiertagen. Wurden diese Ereignisse offiziell von Städten, Koina oder Heiligtümern veranstaltet, oblag die praktische Organisation zumeist Einzelpersonen. Diese Agonotheten verantworteten die Vorbereitungen und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Nicht selten waren sie auch für die Finanzierung verantwortlich. Durch die Auswertung des umfangreichen epigraphischen, numismatischen und historiographischen Quellenmaterials zeichnet die Studie erstmals ein umfassendes…mehr

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Produktbeschreibung
Feste und Wettkämpfe bildeten ein zentrales Element des antiken Lebens, und die Kalender vieler Städte waren gefüllt mit Feiertagen. Wurden diese Ereignisse offiziell von Städten, Koina oder Heiligtümern veranstaltet, oblag die praktische Organisation zumeist Einzelpersonen. Diese Agonotheten verantworteten die Vorbereitungen und den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Nicht selten waren sie auch für die Finanzierung verantwortlich. Durch die Auswertung des umfangreichen epigraphischen, numismatischen und historiographischen Quellenmaterials zeichnet die Studie erstmals ein umfassendes Bild der Aufgaben, die die Agonotheten im Rahmen der Wettkämpfe übernahmen. Ausgehend von dieser detaillierten Rekonstruktion erläutert die Studie die anhaltende Attraktivität der Agonothesie für Angehörige städtischer und provinzialer Eliten über Jahrhunderte hinweg. Auf diese Weise trägt das E-Book auch dazu bei, das politische und soziale, kultische und agonistische Leben der nachklassischen Polis besser zu verstehen.

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Autorenporträt
Christoph Begass war Juniorprofessor für Alte Geschichte an der Universität Mannheim und ist Heisenberg-Stipendiat an der Universität Heidelberg.