Seit 2014/15 ist Ostdeutschland zu einem Hotspot von Mobilisierungen der extremen und äußersten Rechten geworden. Mit unterschiedlichen methodischen Zugängen werden die Proteste in Ostdeutschland - gleichsam an einem Fall - perspektiviert. Protestereignis- und Mehrebenenanalysen erlauben Aussagen über Verlauf und Verbreitung der Proteste. Biographisch-narrative Zugänge rekonstruieren Hinwendungsmuster zu den Protesten und qualitative Fallstudien geben Hinweise zu den Prozessen der Verstetigung und der (Infra-)Strukturbildung.
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