Mit Guy Cassiers Inszenierung von "Das Rheingold" eröffnet die Mailänder Scala 2010 Richard Wagners "Ring"-Tetralogie und präsentierte dem Publikum damit eine gänzlich neue Sichtweise auf den "Ring des Nibelungen". Waren sie bisher die revolutionäre Interpretation von Patrice Chéreau gewohnt, erleben sie nun eine Konfrontation der historischen Ereignisse mit der Gegenwart und Zukunft. Eine Utopie, die Wagners Prinzipien aus dem Jahr 1870 in den Kontext der globalisierten Welt des Jahres 2010 stellt. Wagner ist 35 Jahre alt, als er 1848 die Geschichte zu erzählen beginnt. "Das Rheingold" ist…mehr
Mit Guy Cassiers Inszenierung von "Das Rheingold" eröffnet die Mailänder Scala 2010 Richard Wagners "Ring"-Tetralogie und präsentierte dem Publikum damit eine gänzlich neue Sichtweise auf den "Ring des Nibelungen". Waren sie bisher die revolutionäre Interpretation von Patrice Chéreau gewohnt, erleben sie nun eine Konfrontation der historischen Ereignisse mit der Gegenwart und Zukunft. Eine Utopie, die Wagners Prinzipien aus dem Jahr 1870 in den Kontext der globalisierten Welt des Jahres 2010 stellt. Wagner ist 35 Jahre alt, als er 1848 die Geschichte zu erzählen beginnt. "Das Rheingold" ist eine wunderbare Synthese aus Zaubertheater und Familiensaga, ohne die Geschichte, Religion und Mythos nicht denkbar wären. Dank der Besetzung mit herausragenden Solisten wie René Pape, Stephan Rügamer, Johannes Martin Kränzle sowie Anna Larsson und Daniel Barenboim als musikalischen Leiter kann Sie diese Inszenierung nur gefangen nehmen.
Daniel Barenboim, 1942 in Argentinien geboren, ist einer der bekanntesten Musiker der Welt. Seit seinem siebten Lebensjahr feiert er als Pianist große Erfolge und hat sich vor allem als Dirigent bedeutender Orchester weltweit Renommee verschafft. Seit 1992 ist er Generaldirektor der Deutschen Staatsoper in Berlin. Mit dem West-östlichen Diwan-Orchester, das junge Menschen aus Israel und arabischen Ländern zusammenführt, gibt er regelmäßig umjubelte Konzerte in aller Welt, mit denen er auch stets große politische Aufmerksamkeit erregt. 2007 verlieh ihm das japanische Kaiserhaus den als Nobelpreis der Künste bezeichneten "Praemium Imperiale" für seine Leistungen im Bereich der Musik sowie für seine Bereicherung der Weltgemeinschaft.
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