Dass Musketier Diestelbeck von dem Feldwebel Krause bitterböse schikaniert wird, hat seine Gründe. Emma, die Tochter des Schlächtermeisters und Restaurateurs Wacker, neigt mehr zu Diestelbeck als zu dem verliebten Krause. Auch die Würste, Schinken, Weinflaschen und Zigarren aus der altmodischen Reisetasche von Diestelbecks Vater vermögen nur vorübergehend Frieden zu stiften. Der Zapfenstreich zwingt Gustav in die Kaserne und lässt den triumphierenden Krause mit Emma allein zurück. Rasch entschlossen bläst Gustav Alarm. Dass dieser blind war, stellt sich bald heraus. Aber während noch nach dem Übeltäter geforscht wird, ertönt das Signal zum zweitenmal und diesmal ist es echt. So kommt es, dass Seine Exzellenz, der Kommandierende General, das Bataillon in Blitzesschnelle marschbereit vorfindet. Das unverdiente Lob aus hohem Munde verhilft Gustav zu acht Tagen Sonderurlaub und zum Druckposten des Burschen bei Leutnant Gernsbach
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